Analyse
11:30 Uhr, 28.08.2026

DEFAMA - Die Banken werden deutlich zurückhaltender

Immobilienaktien haben an der Börse derzeit einen schweren Stand. Niemand will diese mehr haben, weil die Zinsen am langen und am kurzen Ende steigen. Das erhöht die Refinanzierungskosten und senkt deren Wert. Auch DEFAMA weiß davon ein Lied zu singen.

Die Prognosesenkung bei DEFAMA lässt sich vordergründig mit zwei ausgefallenen Großmietern erklären. Der Conference Call zeigt jedoch, dass die Probleme breiter liegen: Höhere Personal- und Instandhaltungskosten, kleinere Mietausfälle, verzögerte Nachvermietungen und ein schwerer kalkulierbarer Finanzierungsmarkt bremsen das bisher ausgesprochen verlässliche Wachstumsmodell.

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