DAX zeigt relative Schwäche gegenüber US-Märkten – geopolitische Faktoren im Blick
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DAX zeigt relative Schwäche gegenüber US-Märkten – geopolitische Faktoren im Blick
Der DAX hat sich in den letzten Handelstagen vergleichsweise schwächer entwickelt als sein US-Pendant, der S&P 500. Während an der Wall Street die Bullen weiterhin das Zepter in der Hand halten und die Stimmung durch robuste Konjunkturdaten gestützt bleibt, zeigt der deutsche Leitindex eine gewisse Zurückhaltung. Auffällig ist, dass die ansonsten oft positive Korrelation zwischen DAX und US-Indizes derzeit etwas ausgehebelt scheint.
Ein möglicher Grund dafür liegt in den geopolitischen Entwicklungen rund um den Ukraine-Russland-Konflikt. Marktteilnehmer hatten zwischenzeitlich auf eine mögliche Waffenruhe oder zumindest Fortschritte bei Verhandlungen gehofft. Diese Hoffnungen scheinen sich jedoch aktuell nicht zu bestätigen, sodass zuvor eingepreiste Euphorie nun wieder herausgenommen wird. Gerade der DAX, als exportorientierter Index mit enger Anbindung an Europa, reagiert auf solche Unsicherheiten besonders sensibel.
Hinzu kommt, dass europäische Investoren insgesamt vorsichtiger agieren, während die US-Märkte stärker von Technologieaktien profitieren, die zuletzt wieder Auftrieb bekamen. Damit entsteht ein relatives Ungleichgewicht: Während der S&P 500 weiter zulegt, bleibt der DAX hinter den Erwartungen zurück.
Für Anleger bedeutet das: Die geopolitische Dimension sollte bei europäischen Engagements stärker berücksichtigt werden. Kurzfristig könnte der DAX daher weiterhin unter Druck bleiben, bis sich eine klare Richtung im Konfliktgeschehen abzeichnet oder neue Impulse aus der Konjunktur kommen.
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