DAX wieder vom Zolltheater eingeholt – Ifo-Index und US-Auftragseingänge im Fokus
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Der DAX wird zum Start in die neue Handelswoche bei 25 120 Punkten gesehen.
Die Anleger erlebten am Freitag in Form der Gerichtsentscheidung zu den US-Strafzöllen eine faustdicke Überraschung, die sich über das Wochenende noch zusätzlich dynamisierte. Durch die weiteren Zollankündigungen des US-Präsidenten ist die Anfangseuphorie über das Urteil bereits wieder verflogen.
In Asien präsentierte sich das Handelsbild dennoch überwiegend freundlich, da die meisten Volkswirtschaften Profiteure der neuen globalen Strafzölle sind. Länder wie China, Vietnam, Indonesien erfahren eine Reduzierung der reziproken Zölle. Der Handel an den Börsen war jedoch feiertagsbedingt dünn, da die Märkte in China und Japan geschlossen blieben.
In Europa dürfte sich ein komplett anderes Bild zeigen, da die Europäische Union zuletzt ein Handelsabkommen mit den USA erreicht hatte, das wesentlich vorteilhafter war als die neue Ausgangssituation. Angesichts dessen dürften die europäischen Börsen und auch der DAX mit Kursabschlägen in die neue Handelswoche starten und insbesondere von den Exporteuren aus der Chemie- und Automobilbranche belastet werden. Bis auf die Deutsche Börse notieren alle Unternehmen vorbörslich auf der Verliererseite.
Die Handelswoche bleibt insgesamt spannend. Zum einen ist das Strafzollthema mit voller Wucht wieder an die Finanzmärkte zurückgekehrt. Zum anderen werden einige wichtige makroökonomische Daten und die Quartalszahlen von Nvidia veröffentlicht. Außerdem werden elf US-Notenbanker Redebeiträge liefern und mit ihren Äußerungen zur zukünftigen Zinspolitik der Fed die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Heute stehen vorerst der ifo-Geschäftsklimaindex aus Deutschland und die Auftragseingänge der US-Industrie im Fokus der Investoren.
Aus technischer Sicht dürfte sich der DAX zunächst weiter in seiner Handelsspanne zwischen 24 950 und 25 250 Punkten aufhalten.
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