DAX® - Pendelt um die Marke von 24.000 Punkten
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Pendelt um die Marke von 24.000 Punkten
Lackmustest nicht bestanden! So lässt sich der gestrige Handelstag beim DAX® treffend zusammenfassen. Schließlich mussten die deutschen Standardwerte die zuletzt angeführten Unterstützungen aus dem Tief von Ende Januar bei 24.266 Punkten, der oberen Flaggenbegrenzung (akt. bei 24.192 Punkten) sowie der 200-Tages-Linie (akt. bei 24.117 Punkten) allesamt preisgeben. Letztlich schloss das Aktienbarometer sogar knapp unterhalb der Marke von 24.000 Punkten. Charttechnisch gewinnt die Inselumkehr aus den beiden Kurslücken (24.404 zu 24.635 Punkte bzw. 24.651 zu 24.514 Punkte) somit die Oberhand über die jüngste Konsolidierungsflagge. Oder etwa doch nicht? Zumindest scheint die 200-Tage-Linie eine starke Anziehungskraft auf die Notierungen zu besitzen, denn der DAX® dürfte heute wieder in deren Dunstkreis in den Handel starten. Übergeordnet fehlt bei den deutschen Standardwerten gegenwärtig eine klare Richtung. Vielmehr handelt es sich um einen volatilen Sägezahnmarkt. Vor diesem Hintergrund kann „nichts tun“ manchmal auch eine Investmententscheidung darstellen.
DAX® (Daily)
Quelle: LSEG, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart DAX®
Quelle: LSEG, tradesignal²
ATH: Vorstoß in „uncharted territory“
Anfang Februar hatten wir zuletzt einen Blick auf den Rohstoffsektor geworfen (siehe „HSBC Daily Trading“ vom 2. Februar). Damals hatten wir einen „markanten Ausbruch“ ausgemacht. Da sich dieser voll bewährt hat, ist es Zeit für ein Update der charttechnischen Perspektiven des CRB TR Index. Übergeordnet kam es von 2020 bis 2022 zu einem dynamischen Kursanstieg, welcher im Anschluss durch eine mehrjährige Untertassenformation sowie durch eine langfristige Tradingrange zunächst auskonsolidiert und dann bestätigt wurde. Lohn der Mühen ist ein Spurt über den bisherigen Hochstand vom Juli 2008 bei 470 Punkten sowie erstmalige Notierungen jenseits der Marke von 500 Punkten. Der trendfolgende MACD ist weiterhin freundlich zu interpretieren, während der RSI inzwischen mit einem Wert von 85 eine deutlich überhitzte Marktverfassung signalisiert. Deshalb sollten Anlegerinnen und Anleger aktuell ein aktives Money Management betreiben. Zur Sicherung der bisher aufgelaufenen Kursgewinne bietet sich das 2008er-Hoch bei 470 Punkten an, welches es zukünftig nicht mehr zu unterschreiten gilt.
CRB TR Index (Monthly)
Quelle: LSEG, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart CRB TR Index
Quelle: LSEG, tradesignal²
Auf Allzeithoch …
… und das ist bekanntermaßen eines der besten Signale der Technischen Analyse überhaupt. Deshalb ist eine entscheidende Fragestellung, ob die Nvidia-Aktie nach einer längeren Seitwärtsphase derzeit wieder Momentum aufbaut. Für dieses Szenario gibt es gute Gründe. So liegt die Relative Stärke nach Levy inzwischen wieder bei 1,18 und auch der trendfolgende MACD konnte jüngst ein neues Einstiegssignal generieren. Charttechnisch kommt der Spurt über das ehemalige Allzeithoch bei 212,19 USD hinzu, womit nun logischerweise auch der Vorstoß in „uncharted territory“ gelang. Letzteres ist umso bemerkenswerter, als damit die Schiebezone seit Juli vergangenen Jahres zwischen 164 USD und 212 USD ebenfalls nach oben aufgelöst wurde (siehe Chart). Aus der Höhe des beschriebenen Konsolidierungsmusters ergibt sich perspektivisch ein Anschlusspotenzial von knapp 50 USD bzw. ein Kursziel von rund 260 USD. Der im Monatsbereich vorliegende „morning star“ sorgt für zusätzlichen Rückenwind. Aber auch unter Risikogesichtspunkten liefert der aktuelle Kursverlauf eine wichtige Orientierungshilfe. Um die aktuelle Steilvorlage nicht zu gefährden, sollte die Nvidia-Aktie das Vorwochentief bei 194,74 USD zukünftig nicht mehr unterschreiten.
NVIDIA Corp. (Weekly)
Quelle: LSEG, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart NVIDIA Corp.
Quelle: LSEG, tradesignal²
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