DAX müht sich um die 25 000 Punkte – Autobauer profitieren vom Zoll-Urteil
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Die Verunsicherung im Zollthema bleibt am zweiten Handelstag der Woche groß. In Kombination mit enttäuschenden Quartalszahlen zweier DAX-Unternehmen hatte der DAX auch heute große Mühe, die 25 000er-Marke zu halten. Was die Zölle angeht, lautet die zentrale Frage, wie ein Abkommen zwischen den USA und der Europäischen Union vereinbart werden kann, wenn es nun überhaupt keine Klarheit mehr gibt.
Zusätzlich belasten weiterhin die Situation im Nahen Osten und der zunehmende Druck auf die Softwarebranche durch das Vorrücken der Künstlichen Intelligenz die Stimmung. Der Aktienmarkt wird derzeit von zu vielen unterschiedlichen Seiten in die Zange genommen. Die Investoren bleiben zwar weiterhin vorsichtig optimistisch, aber in ihrer Aktienauswahl sehr selektiv. Die Ausgangssituation für eine fortgesetzte Konjunkturerholung in Deutschland könnte sich durch neue Handels- und Zollstreitigkeiten wieder eintrüben.
In der derzeitigen Gemengelage gehörten die Autohersteller und Zulieferer zu den Gewinnern im DAX, da die neuen US-Strafzölle unter den ursprünglich vereinbarten Sätzen liegen. Insgesamt sind die Anleger nicht von den neuen Zöllen beeindruckt, als viel mehr von den potenziellen Konflikten, die daraus in Zukunft entstehen könnten. Auf der Verliererseite standen unter anderem die Aktien von Fresenius Medical Care und MTU Aero nach Vorlage ihrer Quartals- und Jahreszahlen. Bei MTU drücken zusätzlich die Kosten auf die Gesamtmarge und beeinflussen schlussendlich die freien Barmittel.
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