Brent-Preis steigt erneut: Nordseeöl wieder über 100 US-Dollar
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Die Ölpreise haben am Dienstag nach den heftigen Schwankungen zu Wochenbeginn wieder zugelegt. Brent zur Lieferung im Mai kostete 102,95 US-Dollar je Barrel und damit rund drei Prozent mehr als am Vortag.
Auslöser der jüngsten Volatilität waren Aussagen des US-Präsidenten: Er verlängerte überraschend ein Ultimatum an den Iran und sprach von „produktiven“ Gesprächen, die Teheran umgehend dementierte. In der Folge pendelte der Brent-Preis am Montag zwischen 96 und 114 US-Dollar.
Der Markt bleibt anfällig für Schlagzeilen, viele Investoren sind wegen des Konflikts im Nahen Osten verunsichert. Zwar gilt eine unmittelbare Eskalationsgefahr derzeit als geringer, doch eine Lösung für die Passage durch die Straße von Hormus ist nicht in Sicht; neue Spannungen bleiben jederzeit möglich und stützen die Preise.
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