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09:05 Uhr, 15.01.2026

Bitcoin und Kryptowährungen unter Druck: US-Regulierungsunsicherheit kehrt zurück

Im Oktober konnte der BITCOIN zuletzt neue Allzeithochs ausbauen, rangiert nun merklich unterhalb von 100.000. Und nun diese News...

Die Kryptowährungsmärkte stehen kurzfristig erneut unter leichtem Druck, nachdem der Bankenausschuss des US-Senats die Beratungen über einen zentralen Gesetzentwurf zur Marktstruktur digitaler Vermögenswerte überraschend ausgesetzt hat. Damit verzögert sich ein wichtiger Schritt hin zu klaren regulatorischen Rahmenbedingungen in den USA – ein Thema, das für Bitcoin und den gesamten Kryptosektor von zentraler Bedeutung ist.

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Auslöser der Verschiebung waren zunehmende politische und brancheninterne Differenzen. Besonders deutlich wurde dies durch den Rückzug der Unterstützung von Coinbase, der offenlegte, wie tief die Gräben zwischen Politik, Aufsichtsbehörden und Marktteilnehmern weiterhin sind. Der Gesetzentwurf sollte unter anderem klären, welche Behörden künftig für die Aufsicht über Kryptomärkte zuständig sind, wie Token klassifiziert werden und welche Regeln für Handelsplattformen gelten.

Zu den größten Streitpunkten zählten mögliche Belohnungsmodelle für Stablecoins, die bei traditionellen Banken auf massiven Widerstand stießen, sowie Forderungen nach strengeren Ethikregeln für Regierungsvertreter im Umgang mit Kryptowährungen. Diese ungelösten Fragen führten letztlich dazu, dass der Entwurf vorerst nicht zur Abstimmung gebracht wurde.

Für die Märkte bedeutet die Verzögerung vor allem eines: erneute Unsicherheit. Bitcoin reagierte mit leichten Abschlägen, ebenso wie andere große Kryptowährungen, da kurzfristige Hoffnungen auf regulatorische Klarheit gedämpft wurden. Gleichzeitig bleibt festzuhalten, dass die übergeordnete Richtung nicht grundsätzlich infrage gestellt ist. Parallel laufende Initiativen im US-Senat zeigen, dass das Thema Regulierung weiterhin aktiv verfolgt wird.

Aus Marktsicht bleibt Bitcoin damit in einem bekannten Spannungsfeld: langfristig profitiert der Sektor von klaren Regeln und institutioneller Akzeptanz, kurzfristig sorgen politische Verzögerungen immer wieder für Volatilität. Solange es keine belastbaren Fortschritte auf regulatorischer Ebene gibt, dürfte sich dieses Muster fortsetzen – mit eher gedämpfter Dynamik und erhöhter Sensibilität gegenüber politischen Schlagzeilen.

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