Analyse
21:31 Uhr, 04.02.2026

BITCOIN - Neue Standortbestimmung, der Warsh-Faktor

Der Risk-Assetcharakter schlägt derzeit voll durch. Der Kryptomarkt zeigt ähnliche technische Schwäche wie der Software-Sektor am US-Aktienmarkt. On-Chain-Daten zeigen, dass fast 40% der Bitcoin-Halter aktuell "unter Wasser" sind, also ihr Investment weniger wert ist als der Kaufpreis.

Und diese Anleger sind besonders sensibel bei der Bewertung negativer Argumente. Der von Trump nominierte neue US-Notenbankchef Kevin Warsh gilt partiell als Falke, er steht für QT und nicht QE. Und QT ist Gift für Kryptowährungen. Wenn Warsh Mitte Mai das Zepter von Jerome Powell übernimmt, gilt es genau zu beobachten, welchen geldpolitischen Pfad er einschlagen wird. Gerade auch zunächst verbal. Anbei meine neue aktuelle Analyse und Prognose:

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