Analyse
19:31 Uhr, 08.11.2018

BARRICK GOLD - Unter Druck durch Erholung bei US-Aktien

Schwache US-Indizes waren ein wichtiger Grund für die jüngste Kursrallye in der Barrick-Gold-Aktie. Nachdem ein langfristiger Abwärtstrend erreicht wurde, bringt ein sich inzwischen erholender US-Aktienmarkt das Bergbauunternehmen mittelfristig wieder unter Druck.

Erwähnte Instrumente

  • Barrick Gold Corp.
    ISIN: CA0679011084Kopiert
    Kursstand: 11,550 € (XETRA) - Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung
    VerkaufenKaufen
  • S&P 500
    ISIN: US78378X1072Kopiert
    Kursstand: 2.809,47 Pkt (Chicago Mercantile Exchange) - Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung

Die Barrick-Gold-Aktie notiert weiter seitwärts. Nach einer 40-Prozent-Rallye binnen weniger Handelswochen notiert der Kurs des Anteilsscheins des größten Bergbauunternehmens Barrick Gold weiterhin an einer deckelnden Abwärtstrendlinie. Die jüngste Rallye war dabei unter anderem von kurzfristigen Abverkaufswellen an den US-Aktienmärkten getrieben, doch sind ebendiese zuletzt wieder von aufsteigendem Momentum gekennzeichnet.

S&P 500 vs. Barrick Gold
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Im Big Picture des Barrick-Gold-Charts wird deutlich, dass sich der Kurs weiterhin im Abwärtstrend befindet. Erst bei Schlusskursen oberhalb der Widerstandszone bis ca. 14,26 USD gilt der Abwärtstrend nachhaltig als gebrochen. Ein erster Angriff auf diese Marke wurde von den Bären rasch abverkauft, auch häufen sich Umkehrkerzen in diesem Preisbereich. Die Abwärtstendenzen überwiegen aufgrund des intakten Trends daher leicht, bis zum Abwärtstrigger gibt es jedoch noch einen kleinen Spielraum. Schlusskurse unter 12,33 USD erhöhen jedoch die Wahrscheinlichkeit auf einen neuen Abwärtsschub deutlich.

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Barrick-Gold-Aktie
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Über den Experten

Philipp Berger
Philipp Berger
Redakteur

Philipp Berger verstärkt seit 2014 das Redaktionsteam von GodmodeTrader als technischer Analyst insbesondere im Bereich von US-Aktien und Wissensartikeln.

Philipp Berger ist ausgebildeter Finanzassistent, Wirtschaftswissenschaftler, Unternehmer und Trader und beschäftigt sich seit über sieben Jahren intensiv mit dem Thema Börse. Seine Leidenschaft für die Kapitalmärkte und wirtschaftliche Beziehungen entdeckte er hierbei mitten im Ausbruch der Finanzkrise im Jahr 2008.

Im privaten Handel präferiert Philipp Berger in erster Linie einen Swingtrading-Ansatz sowohl intraday als auch auf Basis einer Haltedauer von mehreren Tagen und Wochen in allen liquideren Assetklassen wie bspw. Aktien, Indizes, Rohstoffen und Währungen. Langfristig setzt er jedoch auch auf Factorinvesting auf der Grundlage klassischer Unternehmensbewertungsverfahren in Verbindung mit der Analyse relativer Marktstärke. Zugute kommen ihm hierbei Erfahrungen, die er etwa in der Transaktionsberatung oder in der quantitativen Division eines internationalen Asset Managers und Hedgefonds gesammelt hat.

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