ASML zündet die nächste KI-Stufe und greift nach Milliardenmarkt
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Nun richtet sich der Blick über das Kerngeschäft hinaus. Künstliche Intelligenz verändert nicht nur die Nachfrage nach Rechenleistung, sondern auch die Architektur der Chips selbst. ASML will davon profitieren und sein Portfolio strategisch ausweiten, berichtet heute die Nachrichtenagentur Reuters.
Im Zentrum steht eine klare Botschaft: Wer die Zukunft der KI mitgestalten will, darf sich nicht auf die Rolle des Belichters beschränken. Technikchef Marco Pieters denkt in langen Zyklen. Es gehe nicht um kurzfristige Marktbewegungen, sondern um mögliche Entwicklungspfade der Branche in zehn oder fünfzehn Jahren. Die entscheidende Frage lautet, welche Werkzeuge benötigt werden, wenn Chips nicht mehr nur kleiner, sondern komplexer und dreidimensionaler werden.
