Asiens Börsen rutschen nach Trump-Ultimatum, Ölpreise legen leicht zu
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Asiens Börsen starteten nach Trumps Ultimatum an Teheran deutlich schwächer in die Woche. In Tokio rutschte der Nikkei 225 nach der Feiertagspause zum Auftakt zeitweise fast 5% ab und lag kurz nach 5 Uhr MEZ noch 4% im Minus. Südkoreas Kospi verlor knapp 6%, in Hongkong gab der Hang Seng rund 3,5% nach, der chinesische CSI 300 2,4%.
Die Spannungen schlagen auch auf die Ölpreise durch. Brent verteuerte sich zum Wochenstart leicht auf 113 Dollar je Barrel. Seit Beginn der amerikanisch-israelischen Angriffe stieg Öl damit um über 50%, während WTI am frühen Montaghandel um knapp 1% zulegte.
Trump drohte in der Nacht zu Sonntag mit der Zerstörung iranischer Energieanlagen, falls die Straße von Hormus nicht binnen 48 Stunden vollständig und ohne Drohungen geöffnet werde; Teheran drohte seinerseits mit einer kompletten Schließung der Meerenge.
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