VERTIV: Guidance angehoben – Kurs bricht dennoch 12,4 % ein
Vertiv verfehlt beim Umsatz knapp die Schätzungen, hebt aber die Jahresprognose fürs EPS auf bis zu 6,75 USD an – die Aktie bricht dennoch deutlich ein.
Vertiv verfehlt beim Umsatz knapp die Schätzungen, hebt aber die Jahresprognose fürs EPS auf bis zu 6,75 USD an – die Aktie bricht dennoch deutlich ein.
Auftragseingang und Book-to-Bill von 1,15 überzeugen, doch Zollrückerstattungen schönen den Gewinn und Patient Care Solutions bleibt tief in den roten Zahlen.
Der KI-Boom führt KLA in eine neue Phase. Die Nachfrage beschleunigt sich nicht mehr nur aufgrund des Baus zusätzlicher Chipfabriken. Entscheidend wird zunehmend die Komplexität der Halbleiter selbst.
Rio Tinto will nicht länger allein auf steigende Rohstoffpreise hoffen. Der Bergbaukonzern verschlankt sein Portfolio, treibt die Produktivität in seinen Minen voran und positioniert sich als indirekter Gewinner des KI-Booms. Die ersten sechs Monate zeigen, wie stark diese Mischung wirken kann.
Enphase Energy legt beim Umsatz leicht zu, verfehlt beim Gewinn je Aktie knapp die Erwartungen und sieht für das dritte Quartal eine eher breite Spanne. Nachbörslich steigt die Aktie dennoch um rund 3 %.
Mit Blick auf die Zahlen des Speicherspezialisten und die nachbörsliche Kursrally der Seagate-Aktie, die zeitweise sogar um 9 % ansprang, könnte man meinen, die zuletzt so harsch unterbrochene KI-Rally sei wieder in vollem Gange. Trügt der Schein, oder startet hier gerade die nächste Trendphase?
Der Energiekonzern RWE hat nach einem starken ersten Halbjahr seine Prognose angehoben. Reichen die Zahlen aus, um der Aktie wieder Leben einzuhauchen?
Der Hersteller von Windturbinen hat solide Zahlen für das abgelaufene Quartal geliefert. Der Umsatz stieg um 16 %, das EBITDA sogar um ca. 107 %. Die Aktie springt vorbörslich rund 4 % auf Kurse um 39 EUR an. Wird damit die jüngste Talfahrt gestoppt?
Porsche hat seine Profitabilität im zweiten Quartal deutlich verbessert und bestätigt die Jahresprognose. Kostendisziplin, höhere Verkaufspreise und ein günstiger Produktmix stabilisieren das Geschäft. Der Gewinnsprung wird allerdings durch Sondereffekte und eine schwache Vergleichsbasis begünstigt.
Die Deutsche Bank startet mit deutlich mehr Rückenwind in die zweite Jahreshälfte als erwartet. Vor allem die Investmentbank sorgt für einen kräftigen Ergebnisschub.