KI ist (noch) nicht die Eisenbahn
Wer nicht sofort weiß, was die Eisenbahn mit KI zu tun hat, ist nicht allein. Beides ist über den Aktienmarkt allerdings eng verbunden.
Wer nicht sofort weiß, was die Eisenbahn mit KI zu tun hat, ist nicht allein. Beides ist über den Aktienmarkt allerdings eng verbunden.
Die Trump-Regierung will die Kontrolle fortschrittlicher KI-Modelle verstärken und damit Sicherheitsrisiken abmildern. Geplant ist ein "freiwilliger" Rahmen für die Prüfung von KI-Modellen durch die US-Behörden.
Rund 5 Bio. USD an kurzfristigen Krediten halten den globalen Rohstoffhandel in Bewegung. Bleibt die Straße von Hormus blockiert, trifft die Händler nicht der Preisschock, der die Schlagzeilen beherrscht, sondern ein banaleres Problem: festliegendes Kapital.
Noch vor einem Jahr galt Intel für viele Investoren als Symbol eines gefallenen Technologiegiganten. Marktanteile gingen verloren, Fertigungsprobleme belasteten die Bilanz und Konkurrenten wie Nvidia oder AMD bestimmten die Schlagzeilen.
Auf der Entwicklerkonferenz Build 2026 hat Microsoft eigene KI-Modelle, einen neuartigen KI-Agenten für Microsoft 365 und den neuen Quantenchip Majorana 2 präsentiert.
NVIDIA-Chef Jensen Huang hat Marvell Technology als mögliches nächstes Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von 1 Bio. USD bezeichnet. Dies würde ungefähr einer Verfünffachung des Kurses entsprechen.
KI ist mehr als Nvidia: Im Livestream geht es um SpaceX IPO, Nvidia, ARM, Optics, meine neue KI-Wette und Software-Aktien wie ServiceNow, SAP und Salesforce. Fokus: Engpässe, Chancen und die neue Wertschöpfungskette aus Rechenzentren, Strom, Cloud und Software.
Geht es nach der Börse, dann ist klar, wie Anleger den Boom einschätzen. Dieser Boom ist anders – diesmal wirklich.
Der Wettlauf um die Infrastruktur der Künstlichen Intelligenz entwickelt sich für Hewlett Packard Enterprise (HPE) zu einem extremen Wachstumstreiber.
Der KI-Boom treibt die Nachfrage nach Hochleistungsrechenzentren auf immer neue Höchststände. Davon profitiert auch Credo Technology. Der Spezialist für Netzwerk- und Verbindungslösungen in KI-Infrastrukturen hat im vierten Quartal seines Geschäftsjahres 2026 erneut Rekordzahlen vorgelegt.