TKMS-Aktie auf Tauchfahrt, was ist da los?
Direkt nach dem Börsengang der ThyssenKrupp-Tochter wurde in der TKMS-Aktie nach oben übertrieben, nun geht es im Zuge der Hoffnung auf ein Ende des Krieges in der Ukraine runter.
Direkt nach dem Börsengang der ThyssenKrupp-Tochter wurde in der TKMS-Aktie nach oben übertrieben, nun geht es im Zuge der Hoffnung auf ein Ende des Krieges in der Ukraine runter.
Mit einem Ausgabepreis von 22 USD je Aktie hat Alliance Laundry Holdings den Schritt an die New Yorker Börse erfolgreich vollzogen. Die Erstnotiz markierte nicht nur den Beginn des Handels am 9. Oktober, sondern auch den Auftakt einer interessanten Wachstumsstory.
Der ChatGPT-Entwickler OpenAI prüft offenbar den Schritt aufs Parkett. Internen Diskussionen zufolge könnte das KI-Unternehmen bei einem IPO mit bis zu 1 Bio. USD bewertet werden. Das wäre einer der größten Börsengänge der Geschichte.
Heute ist Börsengang von Thyssenkrupp Marine Systems (TKMS). Angesichts prall gefüllter Auftragsbücher und milliardenschwerer Großprojekte am Horizont darf man gespannt sein auf die Bewertung des U-Boot-Spezialisten.
Nach der Zustimmung der Finanzaufsicht BaFin soll Thyssenkrupp Marine Systems (TKMS) am 20. Oktober an die Frankfurter Börse gebracht werden.
Der Börsengang des Prothesenweltmarktführers Ottobock ist geglückt. Der erste Kurs lag mit 72 EUR rund 9 % über dem Ausgabepreis von 66 EUR.
Der Börsengang des Prothesenweltmarktführers Ottobock wird zum größten Börsengang in Deutschland seit dem Douglas-IPO im März 2024. Rund 20 % der Anteile sind platziert, was einem Emissionsvolumen von knapp 810 Mio. EUR entspricht. Davon gehen rund 100 Mio. EUR über eine Kapitalerhöhung direkt in die Firma.
Die Rückkehr von Fannie Mae und Freddie Mac an die Börse könnte nicht nur den größten Börsengang aller Zeiten markieren, sondern auch zum Prestigeprojekt für die führenden US-Banken werden.
Der Börsengang rückt näher, noch im Herbst dürfte es so weit sein. Das Management präsentiert heute Investoren und Analysten die Unternehmensstory.
Der Medizintechnik-Spezialist Ottobock konkretisiert seine Pläne für den Börsengang in Frankfurt. Mit einer angestrebten Bewertung von bis zu 4,2 Mrd. Euro und namhaften Ankerinvestoren im Rücken will das Traditionsunternehmen den Sprung auf das Parkett wagen und frisches Kapital für weiteres Wachstum einsammeln.