US-Kerninflation schwächer als erwartet
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Erwähnte Instrumente
- EUR/USD - WKN: 965275 - ISIN: EU0009652759 - Kurs: 1,16635 $ (FOREX)
- S&P 500 - WKN: A0AET0 - ISIN: US78378X1072 - Kurs: 6.977,27 Pkt (Cboe)
- Nasdaq-100 - WKN: A0AE1X - ISIN: US6311011026 - Kurs: 25.787,66 Pkt (Nasdaq)
- Gold - WKN: 965515 - ISIN: XC0009655157 - Kurs: 4.616,96 $/oz. (JFD Brokers)
- Dow Jones - WKN: 969420 - ISIN: US2605661048 - Kurs: 49.590,20 Pkt (NYSE)
Die US-Verbraucherpreise sind im Dezember wie erwartet um 2,7 % gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen, wie die US-Arbeitsstatistikbehörde BLS mitgeteilt hat. Im November hatte die Inflationsrate ebenfalls bei 2,7 % gelegen.
Die sogenannte Kerninflationsrate, bei der die stark schwankenden Energie- und Nahrungsmittelpreise ausgeklammert werden, blieb konstant bei 2,6 %. Erwartet wurde hingegen eine leichte Beschleunigung auf 2,7 %.
Im Vergleich mit dem Vormonat stiegen die Verbraucherpreise im Dezember wie erwartet um 0,3 %, nachdem der Anstieg im Vormonat ebenfalls 0,3 % betragen hatte. In der Kernrate lag der Anstieg auch im Monatsvergleich mit 0,2 % unter den erwarteten 0,3 %, nach ebenfalls 0,2 % im November.
Fazit: Statt einer fixen Margin wird die Höhe der Margin künftig dynamisch
Fazit/Marktreaktion: Anders als erwartet hat sich die Kerninflation im Dezember nicht beschleunigt. Dies nährt die Hoffnungen, dass die US-Notenbank Fed die Zinsen im laufenden Jahr vielleicht doch stärker senken könnte als zuletzt erwartet. Die vorbörsliche Dow-Jones-Indikation und der DAX konnten direkt nach den US-Inflationsdaten abermals auf neue Rekordhochs klettern.

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