Trump-Aussagen sorgen für Kaufpanik
- Lesezeichen für Artikel anlegen
- Artikel Url in die Zwischenablage kopieren
- Artikel per Mail weiterleiten
- Artikel auf X teilen
- Artikel auf WhatsApp teilen
- Ausdrucken oder als PDF speichern
In einem Interview mit CBS News erklärte Trump, der militärische Konflikt mit dem Iran sei seiner Ansicht nach "so gut wie vollständig abgeschlossen". Die USA lägen "sehr weit vor dem Zeitplan". Der Iran habe militärisch "praktisch nichts mehr übrig", so Trump weiter. Das Land verfüge nach den Angriffen der vergangenen Tage über keine funktionsfähige Marine, Luftwaffe oder Kommunikationsinfrastruktur mehr.
Trump erklärte zudem, die USA könnten Maßnahmen in Bezug auf die Straße von Hormus ergreifen, durch die etwa 20 % der weltweiten Ölversorgung transportiert werden. Die Passage ist wegen der militärischen Spannungen aktuell stark beeinträchtigt. Obwohl Schiffe die Straße von Hormus wieder passieren könnten, denke er weiter darüber nach, die Meerenge "zu übernehmen", sagte Trump. Zugleich warnte der US-Präsident den Iran davor, etwas Unüberlegtes zu tun, da dies "das Ende dieses Landes" bedeuten würde.
