SUSS MICROTEC plant ein neues Entwicklungszentrum in Deutschland
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Dafür will der Halbleiterzulieferer bis zu 45 Mio. € investieren, aber der Standort steht noch nicht fest. Konzernchef Frick sagte dem Handelsblatt, wichtig sei die Nähe zu Hochschulen. Das Projekt ist Teil einer Innovationsoffensive. Bereits beim Kapitalmarkttag im November hatte SUSS angekündigt, die Ausgaben für Forschung und Entwicklung von 9 % des Umsatzes 2024 in den kommenden Jahren auf 11 % zu erhöhen. Das Unternehmen verkauft unter anderem Bonder, Belacker sowie Anlagen zur Reinigung von Masken für die Belichtung. Zusätzlich baut SUSS neue Felder wie Hybrid-Bonding aus. Bis 2030 stellt Frick ein jährliches Wachstum von 9 bis 13 % in Aussicht, was 750 bis 900 Mio. € Umsatz bedeuten würde. Parallel sollen Vertriebs- und Verwaltungskosten auf höchstens 12 % sinken und die operative Marge auf 20 bis 22 % steigen. JEFFERIES nennt den Plan realistisch, DEUTSCHE BANK sieht einen konsistenten Fahrplan, betont aber die Notwendigkeit der strikten Umsetzung. Die Aktie notiert nach über 40 % Minus seit dem Hoch 2024 mittlerweile bei gut 40 € und bleibt volatil nach der Prognosesenkung im Oktober 2025. Seit dem Kapitalmarkttag im November strebt der Kurs aber wieder nach oben.
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