Analyse
08:15 Uhr, 28.04.2026

STRATEC meldet Talsohle und setzt auf neue Wachstumsphase

STRATEC versucht nach zwei schwierigen Jahren den Turnaround. Der Diagnostikspezialist hielt 2025 den Umsatz trotz schwacher Nachfrage, geopolitischer Unsicherheit und volatiler Handelsströme nahezu stabil.

Gleichzeitig kündigt das Management eine neue Wachstumsphase bis 2030 an. Für Anleger ist das Signal klar: Die operative Schwächephase soll 2026 ihren Tiefpunkt hinter sich lassen.

Im Geschäftsjahr 2025 sank der Umsatz nominal um 2,6 % auf 250,9 Mio. EUR. Währungsbereinigt lag das Minus nur bei 1,1 %. Das operative Ergebnis fiel jedoch deutlich stärker zurück. Das adjustierte EBIT sank von 33,5 Mio. EUR auf 25,2 Mio. EUR, die Marge schrumpfte von 13,0 % auf 10,0 %. Auch das bereinigte Ergebnis je Aktie gab von 1,69 EUR auf 1,17 EUR nach. Positiv: Damit erreichte STRATEC immerhin das untere Ende des selbst gesetzten Margenkorridors. Netto und ohne die Bereinigungen ein Verlust von 0,02 EUR.

Systemgeschäft zieht wieder an

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