stock3 Kryptocheck: Hyperliquids Bewährungsprobe beim SpaceX-IPO
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Bereits seit Mai konnten SpaceX-Kontrakte auf Hyperliquids Infrastruktur (HIP 3) gehandelt werden. Auf diesem Framework ist der Handel von Aktien, Rohstoffe, Indizes, Devisen und Kryptowährungen möglich - im Gegensatz zu klassischen Börsenplätzen rund um die Uhr und ohne Zwischenhändler. Am 12. Juni, dem Tag des SpaceX-IPOs an der Nasdaq, machten die Handelsumsätze der SpaceX-Kontrakte rund 30% des gesamten HIP-3-Tagesvolumens aus. Das Interessante dabei: Das Handelsvolumen der HIP-3-Transaktionen wirkt sich direkt auf HYPE aus. Die Gebühren werden zwischen Deployer und Protokoll aufgeteilt und die Protokollgebühren fließen fast gänzlich in den sogenannten Assistance Fund, der wiederum HYPE am freien Markt zurückkauft (rund 192,25 Mio. USD im ersten Quartal 2026). Kurz gesagt: Je größer die Handelsaktivität auf dem Hyperliquid-Framework, umso höher ist der Nachfragedruck bei HYPE. Man darf also gespannt sein auf die geplanten Börsengänge von Anthropic und OpenAI.
Anbei der Chart des SpaceX-Kontrakts im Stundenchart (1 Kerze = 4 Stunden):

