Analyse
10:01 Uhr, 25.03.2014

STADA – Krim-Krise lässt die Aktie fallen

Ein schwacher Rubel und die Unsicherheit hinsichtlich des Russland-Engagements lassen die Stada-Aktie nach Vorlage der jüngsten Stada-Zahlen deutlich nach unten fallen.

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Die jüngsten Meldungen aus dem Hause der Stada AG haben die Aktie gestern ordentlich purzeln lassen. Die vor kurzem vorgestellte Trading-Chance konnte somit nach Break der letzten Tiefs erfolgreich als Short-Chance umgesetzt werden.

Tageskerzen – Stada AG

stada daily
Statischer Chart
Live-Chart

Eine Trading-Chance ergab sich gestern bei Ausbruch aus dem Keil nach unten. Die aktuelle Gegenbewegung sollte nicht überinterpretiert werden – eine Erholung ist entsprechend dem ableitbaren Kursziel aus dem Keil (oder einer komplexeren SKS) eher zu verkaufen. Erst ein Anstieg über 32 Euro würde die Gegenbewegung fortsetzen in Richtung 33/34 Euro. Grundsätzlich ergibt sich jedoch erst eine wesentliche Aufhellung des Chartbildes bei einem Ausbruch aus dem Abwärtstrend.

Viel Erfolg – Ihr Stefan Salomon

Chartanalyst GodmodeTrader.de

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