SNAP setzt alles auf eine (hässliche) Brille
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Die Botschaft des Snap-Gründers ist klar: Die Zukunft des Computings soll nicht mehr in der Hand liegen, sondern direkt vor den Augen der Nutzer stattfinden.
Nach mehr als einem Jahrzehnt Entwicklung bringt Snap erstmals eine vollwertige Augmented-Reality-Brille für Endkunden auf den Markt. Die SPECS können ab sofort für 2.195 USD vorbestellt werden, ausgeliefert werden sollen sie im Herbst zunächst in den USA, Großbritannien und Frankreich. Damit verlässt Snap endgültig die Rolle des sozialen Netzwerks und positioniert sich als Hardware- und Plattformanbieter.
Die technischen Daten zeigen, wie hoch die Ambitionen sind. Die Brille verfügt über transparente AR-Displays mit einem Sichtfeld von 51 Grad, zwei Snapdragon-Prozessoren von Qualcomm und eine Darstellung von bis zu 16 Millionen Farben. Digitale Inhalte werden direkt in das Sichtfeld eingeblendet. Navigationshinweise, KI-Assistenten, Arbeitsanwendungen oder Unterhaltungsangebote erscheinen über der realen Umgebung.
