SMITH & WESSON - Schießt sich die Aktie heute den Weg frei?
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Besonders im Geschäft mit Handfeuerwaffen gewinnt der Konzern spürbar an Tempo. Der Umsatz stieg im vierten Quartal um 26,7 % auf 178,4 Mio. USD und lag damit deutlich über der Konsensschätzung von 155,27 Mio. USD. Das bereinigte Ergebnis je Aktie erreichte 0,36 USD, nach 0,20 USD im Vorjahr und ebenfalls klar über der Analystenerwartung von 0,23 USD. Der Nettogewinn belief sich auf 16,2 Mio. USD, die Bruttomarge erreichte 29,8 %. Damit überzeugte Smith & Wesson nicht nur beim Wachstum, sondern auch bei der Profitabilität.
Handfeuerwaffen treiben den Umsatz
Der wichtigste Wachstumstreiber war das Geschäft mit Handfeuerwaffen. Nach Angaben von Finanzchefin Deana McPherson machten diese mehr als 80 % der ausgelieferten Einheiten aus und standen damit im Zentrum der positiven Entwicklung. Die Auslieferungen von Handfeuerwaffen in den Sportartikelkanal stiegen um 23,2 %, während der bereinigte NICS-Indikator, eine wichtige Näherungsgröße für die Endkundennachfrage in den USA, lediglich um 1,1 % zulegte. Das ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass Smith & Wesson Marktanteile hinzugewonnen hat und nicht bloß vom allgemeinen Branchentrend profitierte.
