Sartorius erfüllt Prognose und stellt weiteres Wachstum in Aussicht
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DOW JONES--Der Labor- und Pharmazulieferer Sartorius hat im vergangenen Geschäftsjahr die Prognose erfüllt und stellt für 2026 weiteres profitables Wachstum in Aussicht. Seine Branche sieht der Marktführer bei Laborwaagen, Pipetten und Verbrauchsartikeln nach schwierigen Jahren grundsätzlich zurück auf Kurs
"Das Jahr 2025 war in der gesamten Branche geprägt von einer Rückkehr zu normalem Nachfrageverhalten bei Verbrauchsmaterialien, einer hohen Innovationsdynamik bei etablierten Therapien und neuen Modalitäten sowie einer weiterhin verhaltenen Investitionstätigkeit der Kunden", sagte Vorstandschef Michael Grosse laut der Mitteilung. "Der Biopharmamarkt bleibt dynamisch und bietet weiterhin enorme Chancen."
Der Umsatz stieg im vergangenen Jahr auf Basis vorläufiger Zahlen um 4,7 Prozent auf 3,54 Milliarden Euro, das entsprach einem währungsbereinigten Wachstum um 7,6 Prozent. Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg um 11,2 Prozent auf 1,05 Milliarden Euro, die bereinigte EBITDA-Marge verbesserte sich um 1,7 Prozentpunkte auf 29,7 Prozent. Unter dem Strich blieb ein bereinigter Jahresüberschuss nach Minderheiten von 330,7 Millionen Euro bzw. 4,79 Euro je Vorzugsaktie, ein Plus von je rund 18 Prozent.
Der MDAX-Konzern hatte rund 7 Prozent Umsatzwachstum und eine operative EBITDA-Marge von knapp über 29,5 Prozent angepeilt. Analysten hatten im Konsens mit einem Umsatz von 3,54 Milliarden Euro, einem bereinigten EBITDA von 1,05 Milliarden und einem bereinigten Konzerngewinn nach Minderheiten von 333 Millionen bzw. 4,83 Euro je Vorzugsaktie gerechnet.
Für 2026 erwartet Sartorius ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum zwischen rund 5 und 9 Prozent, einschließlich eines Beitrags von etwa 1 Prozentpunkt aus der Akquisition der Mattek Corp sowie den US-Zollzuschlägen. Die operative EBITDA-Marge sollte sich durch Volumen- und Skaleneffekte auf etwas über 30 Prozent erhöhen
Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com
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