Analyse

SAFRAN - Hohe Hürde voraus

Die Safran-Aktie steht vor einem wichtigen Widerstandsbereich. Was wäre im Falle eines Ausbruchs möglich?

Erwähnte Instrumente

  • SAFRAN
    ISIN: FR0000073272Kopiert
    Kursstand: 126,440 € (Paris) - Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung
    VerkaufenKaufen
  • SAFRAN - WKN: 924781 - ISIN: FR0000073272 - Kurs: 126,440 € (Paris)

Die Safran-Aktie startete nach dem Tief bei 6,59 EUR im März 2009 zu einer starken Rally. Diese führte die Aktie bis Februar 2020 auf ein Allzeithoch bei 152,30 EUR.

Danach musste der Wert einen deutlichen Rückschlag hinnehmen und fiel innerhalb weniger Wochen fast auf das log. 38,2 % Retracement der Rally ab März 2009 zurück. Dieses Retracement liegt bei 45,88 EUR.

Anschließend erholte sich die Aktie deutlich und kletterte auf 126,85 EUR. Seit diesem Hoch aus dem November 2020 läuft der Wert seitwärts. Dabei hat sich eine wichtige Widerstandszone zwischen 126,85 und 127,45 EUR herausgebildet. Aktuell notiert der Wert wieder an dieser Widerstandszone.

Was wäre möglich, wenn ...

Gelingt der Aktie des in Luftfahrt, Raumfahrt und Verteidigung tätigen Technologiekonzerns ein stabiler Ausbruch über die Widerstandszone zwischen 126,85 und 127,45 EUR, dann ergäbe sich ein neues mittelfristiges Kaufsignal. Dieses Signal könnte eine Rally an das Allzeithoch einleiten. Sollte der Wert allerdings unter den Unterstützungsbereich um 105,35 EUR abfallen, würde sich ein Verkaufssignal ergeben. In diesem Fall müsste mit Abgaben in Richtung 82,50 EUR gerechnet werden.

Fazit: Noch fehlt ein größeres Kaufsignal. Dieses sollte man unbedingt abwarten, bevor man auf mittelfristige Sicht agiert. Kommt es dazu, könnte eine mehrwöchige Rally starten.

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Über den Experten

Alexander Paulus
Alexander Paulus
Technischer Analyst und Trader

Alexander Paulus kam zunächst über Börsenspiele in der Schule mit der Börse in Kontakt. 1997 kaufte er sich seine erste Aktie. Nach einigen Glückstreffern schmolz aber in der Asienkrise 1998 der Depotbestand auf Null. Da ihm das nicht noch einmal passieren sollte, beschäftigte er sich mit der klassischen Charttechnik und veröffentlichte seine Analysen in verschiedenen Foren. Über eine Zwischenstation kam er im April 2004 zur stock3 AG (damals BörseGo AG) und veröffentlicht seitdem seine Analysen auf stock3.com (ehemals GodmodeTrader.de)

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