Analyse
09:00 Uhr, 30.09.2026

RIVIAN - Wann enden die Milliardenverluste?

Ein Auto verkaufen und anschließend an seinen gefahrenen Kilometern verdienen: Mit dieser Aussicht will Rivian sein Geschäftsmodell über die Fahrzeugproduktion hinaus erweitern.

Die Robotaxipläne mit Uber eröffnen eine spannende Perspektive. Doch der Weg dorthin wird teuer werden dürfte: Für 2026 bis 2028 summiert sich der erwartete negative freie Cashflow auf rund 9,43 Mrd. USD.

Auf dem ADAS-, AV- und KI-Forum von Evercore am 29. September erläuterten Autonomiechef James Philbin und IR-Chef Chip Newcom die nächsten Schritte. Noch im vierten Quartal erwartet Rivian eine weitere Investition von Uber über 250 Mio. USD. Zum Jahresende soll zudem die Einführung eines Fahrassistenzsystems beginnen, das Fahrten von einem Ausgangspunkt zu einem Ziel übernehmen kann. Kurzfristig hängt die wirtschaftliche Entwicklung jedoch vor allem am Produktionshochlauf des neuen R2.

Das Wachstum kommt aber die Profitabilität braucht länger

Jetzt weiterlesen mit stock3 Plus

Mit Code STARTPLUS 1. Monat gratis!
1. Monat für
0,00 € 14,99 €

Deine Vorteile:

  • Freier Zugriff auf alle Artikel – auch mobil mit der stock3 App
  • Exklusive Trading-Setups & Investmentideen
  • Monatlich kündbar
Jetzt gratis testen
Nach kostenlosem Testmonat 14,99 € mtl. inkl. MwSt., jederzeit kündbar