Q.BEYOND setzt auf KI, Branchenfokus und Zukäufe
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Der IT-Dienstleister hat die EBITDA-Marge nach eigenen Angaben auf 7 % verdoppelt, im dritten Jahr in Folge einen positiven Free Cashflow erzielt und erstmals wieder einen positiven Konzernüberschuss erreicht. Für das laufende Jahr stellt das Management einen Umsatz von 182 bis 190 Mio. EUR sowie ein EBITDA von 10 bis 17 Mio. EUR in Aussicht. Bis 2028 soll der Umsatz auf 250 Mio. EUR steigen, bei einer EBITDA-Marge von mindestens 10 %.
Vorstandschef Thies Rixen und Finanzvorständin Nora Wolters präsentierten die neue Strategie unter dem Titel "Scaling growth and margins". Nach Jahren, in denen vor allem Profitabilität vor Wachstum gestanden habe, soll nun beides zusammengeführt werden. Wolters sprach mit Blick auf die bisherige Entwicklung von einer verlässlichen Umsetzung: "Wir haben versprochen, und wir haben geliefert."
Die zurückliegende Strategie 2025 stützte sich auf ein fokussiertes Geschäftsmodell, einen neu aufgesetzten Vertrieb und ein konzernweites Effizienzprogramm. q.beyond reduzierte Komplexität nach früheren Übernahmen, baute internationale Delivery-Strukturen aus und erhöhte den Nearshore- und Offshore-Anteil von 3 % Ende 2022 auf inzwischen knapp 20 %. Nach Darstellung des Managements entsprach dies einem wesentlichen Hebel zur Senkung der Personalkosten. Doch wie sehen jetzt die nächsten Schritte aus? Wir haben alle Details aus dem Management-Call.
