Ölmarkt bleibt angespannt: Waffenruhe bremst Preisanstieg nur leicht
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Trotz der von US-Präsident Donald Trump verlängerten Waffenruhe mit dem Iran bleibt der Ölmarkt angespannt. Brent zur Juni-Lieferung stieg kurzzeitig wieder über 100 Dollar und notierte zuletzt am Morgen bei 98,18 Dollar; die US-Sorte WTI zeigte einen ähnlichen Verlauf.
Trump kündigte an, auf Bitten Pakistans vorerst von weiteren Angriffen abzusehen, bis Teheran einen geeinten Vorschlag vorlegt und die Gespräche abgeschlossen sind. Ohne Verlängerung wäre die Waffenruhe in der Nacht zu Donnerstag ausgelaufen; für den Gegenzug stellte er schwere Angriffe auf Energie- und Zivilinfrastruktur in Aussicht.
Bei den Verhandlungen gibt es keine Annäherung: Washington und Teheran konnten sich bislang nicht auf eine zweite Runde verständigen. Die USA halten zudem an der Blockade des iranischen Seehandels fest, was Teheran als Hürde für neue Gespräche wertet.
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