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07:41 Uhr, 10.02.2026

MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

Der Markt-Überblick am Morgen, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:

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+++++ TAGESTHEMA +++++

Teamviewer hat einen vorsichtigen Ausblick für das laufende Jahr abgegeben. Der Softwarekonzern erwartet einen leichten Margenrückgang und ein Umsatzwachstum unter Vorjahr. Die im Januar gemeldeten vorläufigen Kennzahlen für Umsatz und Marge, mit denen der Konzern seine Jahresziele erreicht hat, wurden bestätigt. Mittelfristig will Teamviewer das Umsatzwachstum im Konzern in den mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich beschleunigen.

                            BERICHTET 
4. QUARTAL*               4Q25   ggVj   4Q24 
Umsatz                   194,6  -0,4%  195,3 
EBITDA bereinigt            87    -2%     89 
EBITDA-Marge bereinigt      45     --     46 
Konzernergebnis             37    +8%     35 
Ergebnis je Aktie         0,24    +9%   0,22 
 
AUSBLICK 2026 - das Unternehmen erwartet: 
- ein Umsatzwachstum (währungsbereinigt) zwischen 0% und 3% 
- bereinigte EBITDA-Marge von rund 43% 
 

- alle Angaben in den Tabellen in Millionen Euro, Ausnahme Ergebnis je Aktie in Euro, Marge in Prozent;

+++++ AUSBLICK UNTERNEHMEN +++++

TALANX (07:30)

Nachfolgend die Konsensschätzungen für das Gesamtjahr 2025 (in Millionen Euro, Ergebnis und Dividende je Aktie in Euro, nach IFRS):

                                   PROG   PROG 
GESAMTJAHR                         Gj25   ggVj    Gj24 
Versicherungsumsatz              48.586    +1%  48.150 
EBIT                              5.366    +9%   4.913 
Ergebnis nach Steuern/Dritten     2.450   +24%   1.977 
Ergebnis je Aktie                  9,49   +24%    7,65 
Dividende je Aktie                 3,35   +24%    2,70 
 

Weitere Termine:

07:00 AT/AMS-Osram AG, Jahresergebnis

07:00 NL/Royal Philips Electronics NV, Jahresergebnis (11:55 Kapitalmarkttag)

07:45 FR/Kering SA, Jahresergebnis

08:00 GB/Astrazeneca plc, Jahresergebnis (12:45 Analystenkonferenz)

08:00 GB/Barclays plc, Jahresergebnis

08:00 GB/BP plc, Jahresergebnis

08:00 IT/Banca Monte dei Paschi di Siena SpA (MPS), vorläufiges Jahresergebnis

08:00 JP/Honda Motor Co Ltd, Ergebnis 3Q

12:00 US/Spotify Technology SA, Ergebnis 4Q

13:00 US/Coca-Cola Co, Ergebnis 4Q

14:00 NL/Ferrari NV, Jahresergebnis

22:05 US/Ford Motor Co, Ergebnis 4Q

+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR +++++

- FR 
    07:30 Arbeitslosenquote 4Q 
          PROGNOSE:      7,7% 
          3. Quartal:     7,7% 
- US 
    14:30 Arbeitskostenindex 4Q 
          PROGNOSE:   +0,8% gg Vq 
          3. Quartal: +0,8% gg Vq 
 
     14:30 Einzelhandelsumsatz Dezember 
           PROGNOSE:  +0,4% gg Vm 
           zuvor:     +0,6% gg Vm 
           Einzelhandelsumsatz ex Kfz 
           PROGNOSE:  +0,3% gg Vm 
           zuvor:     +0,5% gg Vm 
 
     14:30 Import- und Exportpreise Dezember 
           Importpreise 
           PROGNOSE:  +0,0% gg Vm 
           zuvor:      k.A. 
 
     16:00 Lagerbestände November 
           PROGNOSE:  +0,2% gg Vm 
           zuvor:     +0,3% gg Vm 
 

+++++ ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES +++++

Aktuell: 
Index                       zuletzt  +/- % 
DAX Futures               25.074,00  -0,1% 
E-Mini-Future S&P-500      6.984,25  +0,0% 
E-Mini-Future Nasdaq-100  25.342,00  -0,0% 
Nikkei-225 (Tokio)        57.758,40  +2,5% 
Hang-Seng (Hongk.)        27.170,85  +0,5% 
Shanghai-Comp.             4.129,52  +0,2% 
 
Montag: 
DAX               25.014,87  +1,2% 
DAX-Future        25.100,00  +1,2% 
XDAX              25.023,02  +0,0% 
MDAX              31.965,87  +1,0% 
TecDAX             3.635,40  +0,4% 
SDAX              18.133,02  +1,3% 
Euro-Stoxx-50      6.059,01  +1,0% 
Stoxx-50           5.165,58  +0,7% 
Dow-Jones         50.135,87  +0,0% 
S&P-500            6.964,82  +0,5% 
Nasdaq Composite  23.238,67  +0,9% 
 

+++++ FINANZMÄRKTE +++++

EUROPA

Ausblick: Nach der Rally zu Wochenbeginn sollten sich die Kurse zunächst setzen. Dabei bleibt die Stimmung insgesamt positiv. Nach dem Rückzieher von US-Präsident Donald Trump in der Grönland-Frage sind weitere Störfeuer zunächst ausgeblieben - genauso wie eine US-Militäraktion im Iran. Derweil ist die Berichtssaison auf beiden Seiten des Atlantiks bislang recht positiv verlaufen und die KI-induzierte Korrektur bei Technologieaktien scheint zunächst ausgelaufen zu sein. Im asiatischen Handel setzt der Nikkei-225 die Rally des Vortages nach dem überwältigen LDP-Sieg bei den Parlamentswahlen in Japan fort. Der Dollar neigt indes auch am Dienstag zur Schwäche, was früher oder später zu einem Belastungsfaktor für die europäischen Börsen werden könnte.

Rückblick: Fest - Unterstützung kam vom Wahlsieg der LDP in Japan unter Premierministerin Sanae Takaichi. Anleger setzten auf "Abenomics 2.0", also zukünftig stärkere fiskalische Impulse. Daneben wurde im Handel auf die abnehmenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran verwiesen. Zudem verzeichnete der deutsche Sentix-Konjunkturindex im Februar den zweiten Anstieg in Folge. Sehr fest notierten Novo Nordisk (+5,3%), weil Hims & Hers Health ihr Nachahmerprodukt im Bereich Abnehmmedikamente nicht auf den Markt bringen wird. Überzeugende Geschäftszahlen verhalfen Unicredit zu einem Plus von 6,4 Prozent.

DAX/MDAX/SDAX/TECDAX

Fester - Erholen konnten sich Titel, die zuletzt unter Druck gestanden hatten, zum Teil auch dank positiver Analystenstimmen. Unter Rüstungsaktien gewannen Rheinmetall 2,8 Prozent, Hensoldt 4,6 Prozent oder Renk 5,7 Prozent. Auch unter den Sorgen vor KI-Disruptionen gelittene Software-Aktien wurden teils wieder gekauft - Analysten hielten die Abgaben der vergangenen Tage für übertrieben: SAP stiegen 2,2 Prozent. Für Commerzbank ging es 4,2 Prozent nach oben. Stützend wirkten gut aufgenommene Geschäftszahlen der Unicredit, die 29 Prozent an Commerzbank hält. Bayer legten 1,0 Prozent zu. Das Unternehmen kann sein Herbizid Stryax in den USA nach behördlicher Genehmigung anbieten. Immobilienwerte hinkten der Marktentwicklung hinterher. Ursächlich dürften die Gesetzespläne von Bundesjustizministerien Stefanie Hubig gewesen sein, die eine Stärkung von Mieterrechten vorsehen. Vonovia verloren 0,2 Prozent, LEG Immobilien kamen auf ein Plus von 0,3 Prozent, TAG Immobilien büßten 0,3 Prozent ein. Delivery Hero schlossen 7,4 Prozent niedriger. Nachrichten zu dem Titel gab es nicht. Die Citigroup hat aber in einer jüngeren Studie die Verkaufsempfehlung bestätigt.

XETRA-NACHBÖRSE

Von einem recht ruhigen Wochenauftakt sprach ein Händler von Lang & Schwarz. Die Umsätze seien relativ niedrig gewesen. Für die Gesco-Aktie ging es um 2,3 Prozent nach unten. Das Unternehmen rechnet aufgrund einer ungeplanten Vorsteuerbelastung für 2025 mit einem niedrigeren Konzernergebnis als zuvor.

USA - AKTIEN

Etwas fester - Die US-Börsen haben ihre Aufwärtsbewegung vom Wochenschluss fortgesetzt, wenn auch mit einem deutlich gebremstem Tempo. Der Dow-Jones-Index markierte im frühen Handel erneut ein Rekordhoch, gab im Anschluss die Gewinne aber vollständig ab. Positive Daten zur US-Verbraucherstimmung hatten den Dow zum Wochenschluss erstmals über die Marke von 50.000 Punkten gehievt. Die jüngsten Befürchtungen, dass sich viele Unternehmen mit hohen Investitionen in KI-Projekte übernehmen könnten, was zuletzt für deutliche Verluste im Technologiesektor gesorgt hatte, traten in den Hintergrund. Unter Technologiewerten kam es zu einer Erholung. So stiegen Nvidia um 2,5 Prozent, Microsoft um 3,1 Prozent, Palantir um 5,2 Prozent und Alphabet um 0,4 Prozent. Hims & Hers Health sackten um 16 Prozent ab. Das Unternehmen bietet nach Druck durch die FDA doch keine Nachahmerversion der Abnehmpille von Novo Nordisk an. Um 1,3 Prozent nach unten ging es mit dem Kurs von Eli Lilly. Der Pharmakonzern übernimmt Biotechnologie-Unternehmen Orna Therapeutics für bis zu 2,4 Milliarden Dollar.

USA - ANLEIHEN

Die Zehnjahresrendite notierte wenig verändert bei 4,20 Prozent. Marktteilnehmer sprachen von einer Seitwärtsbewegung vor den anstehenden US-Daten.

+++++ DEVISENMARKT +++++

Devisen                   zuletzt        +/- %  0:00 Vortag  Mo, 17:19 Uhr   % YTD 
EUR/USD                    1,1908        -0,1%       1,1914         1,1905   +0,6% 
EUR/JPY                    184,93        -0,4%       185,71         185,63   +1,0% 
EUR/CHF                    0,9136        -0,0%       0,9138         0,9132   -1,5% 
EUR/GBP                    0,8706        +0,1%       0,8700         0,8703   -0,4% 
USD/JPY                    155,30        -0,4%       155,86         155,92   +0,4% 
GBP/USD                    1,3678        -0,1%       1,3698         1,3679   +1,0% 
USD/CNY                    6,9356        -0,0%       6,9387         6,9379   -1,1% 
USD/CNH                    6,9076        -0,1%       6,9162         6,9163   -0,7% 
AUS/USD                    0,7073        -0,2%       0,7090         0,7088   +5,2% 
Bitcoin/USD             69.365,55        -1,4%    70.357,00      69.304,65  -19,9% 
 

Wahlsiegerin Sanae Takaichi in Japan gilt als Befürworterin höherer staatlicher Ausgaben zur Ankurbelung der Konjunktur und präferiert zugleich eine lockere Geldpolitik. Am Anleihemarkt fielen die Kurse japanischer Anleihen - die Renditen stiegen somit - mit der Aussicht auf eine wachsende Staatsverschuldung. Dies wiederum ließ die japanische Landeswährung Yen vor allem zum Dollar aufwerten. Gestützt wurde der Yen auch von verbalen Interventionen durch Regierungsmitglieder. Der Dollar-Index büßte 0,8 Prozent ein.

Der Euro verteidigt am Morgen seine Vortagesaufschläge zum Dollar. Händler sprechen von reiner Markttechnik - ausgehend von der Stärke des Yen.

+++++ ROHSTOFFE +++++

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

February 10, 2026 01:41 ET (06:41 GMT)

METALLE

METALLE                   zuletzt       Vortag        +/- %        +/- USD   % YTD 
Gold                     5.039,88     5.059,06        -0,4%         -19,18  +14,9% 
Silber                      81,56        83,33        -2,1%          -1,77   +9,3% 
Platin                   1.757,58     1.782,44        -1,4%         -24,86   +0,9% 
Kupfer                       5,92         5,96        -0,8%          -0,05   +3,2% 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
(Angaben ohne Gewähr) 
 

Der schwache Dollar stützte den Goldpreis, der um 2,4 Prozent auf 5.083 Dollar je Feinunze stieg und wieder über der Marke von 5.000 Dollar notierte. Große institutionelle Anleger bleiben laut ANZ trotz des jüngsten Ausverkaufs optimistisch für Gold. Diese Einschätzung werde auch von der chinesischen Zentralbank geteilt, die ihre Goldkäufe im Januar den 15. Monat in Folge fortgesetzt habe.

ÖL

ROHÖL                    zuletzt  VT-Settlem.        +/- %        +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex                   64,08        64,36        -0,4%          -0,28  +10,5% 
Brent/ICE                   68,86        69,04        -0,3%          -0,18  +11,8% 
 

Die Ölpreise holten zwischenzeitlich leichte Verluste wieder auf und legten zu. Die Notierungen für Brent und WTI stiegen um bis zu 1,3 Prozent. "Die geopolitischen Aufschläge bauen sich stetig ab, aber es wird kurzfristig keine Gewissheit über das Schicksal des Irans geben, bis ein Rahmenabkommen zustande gekommen ist", urteilte Neil Crosby von Sparta Commodities. Der Markt warte zudem auf Klarheit bezüglich der indischen Käufe von russischem Rohöl, fügte er hinzu.

+++++ MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR +++++

GESUNDHEITSABGABE

Der Wirtschaftsweise Martin Werding warnt vor eine Gesundheitsabgabe auf Kapitaleinkünfte, die die SPD plant. "Die derzeitige Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) allein aus lohnbezogenen Abgaben wirft zwar Probleme auf. Mit der Einführung einer solchen Gesundheitsabgabe würden man aus der heutigen Sozialversicherung aber ein Steuer-Transfer-System machen, das die bereits bestehende Umverteilung massiv ausweitet, viele sonstige Formen der finanziellen Vorsorge belastet und vom bestehenden Reformbedarf ablenkt", sagte Werding der Rheinischen Post.

KLIMASCHUTZPROGRAMM

Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) will den Kampf für mehr Klimaschutz in Deutschland verschärfen und schlägt zahlreiche Maßnahmen vor, um die Klimaneutralität bis 2045 zu erreichen. Das berichtet Bild unter Berufung auf den Entwurf des "Klimaschutzprogramm 2026". Demnach will Schneider die Förderung für den klimafreundlichen Heizungsaustausch erhöhen. So sollen Haushalte mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen von bis zu 30.000 Euro künftig 40 Prozent statt bisher 30 Prozent Kostenzuschuss erhalten. Außerdem soll es künftig beim Austausch von Fenstern oder dem Einbau einer neuen Gebäudedämmung 30 Prozent Kostenzuschuss geben für Haushalte mit bis zu 40.000 Euro zu versteuerndem Jahreseinkommen geben. Bei besonders schlechter Dämmung soll die Förderung um zehn Prozentpunkte zusätzlich erhöht werden. (Bild)

STREIKRECHT - Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) verlangt angesichts der erneuten Warnstreiks der Gewerkschaft Verdi, das Streikrecht einzuschränken. Zu Bild sagte BDA-Hauptgeschäftsführer Steffen Kampeter: "Erst streiken, dann verhandeln - das zerstört Vertrauen. Deutschland braucht dringend ein Gesetz für Fairnessregeln bei Streiks." Kampeter warf Ver.di eine "verantwortungslose Streikstrategie" vor. "Ob Streik im Nahverkehr oder im Winterdienst: Viele Beschäftigte hatten schon in der letzten Woche Schwierigkeiten, überhaupt in die Betriebe zu kommen. So nimmt man Schäden und im schlimmsten Fall sogar Körperverletzungen in Kauf", sagte Kampeter zu Bild. Ver.di und der Beamtenbund dbb fordern sieben Prozent mehr Einkommen, mindestens aber 300 Euro mehr. Insgesamt geht es um rund 2,2 Millionen Beschäftigte. (Bild)

SIEMENS

Die Ratingagentur Fitch hat das langfristige Ausfallrating (IDR) "A+" bei einem stabilen Ausblick bestätigt. Die wichtigsten Gründe für die Bestätigung sind das starke Geschäftsprofil und die Erholung der Profitabilität. Wie Fitch weiter mitteilte, werden die Ratings von Siemens aus kommerziellen Gründen zurückgezogen und künftig keine Ratings oder analytischen Berichte mehr für das Unternehmen bereitgestellt.

DEUTSCHE BANK

Die millionenschwere Klage eines ehemaligen Mitarbeiters der Deutschen Bank wird frühestens im September 2026 beginnen. Eine Sprecherin des Landgerichts Frankfurt bestätigte dem Handelsblatt, dass der Beginn des Verfahrens vom 23. April auf den 10. September 2026 verschoben worden sei. Eingereicht wurde die Klage des Ex-Investmentbankers Dario Schiraldi schon im April 2024. Der frühere Investmentbanker Schiraldi fordert von der Deutschen Bank 152 Millionen Euro Schadenersatz. Er gibt dem Geldhaus eine Mitschuld daran, dass er 2019 in einem Strafprozess in Italien zunächst zu einer Haftstrafe verurteilt worden war, bevor ein Berufungsgericht ihn drei Jahre später freisprach. (Handelsblatt)

GESCO

rechnet wegen einer ungeplanten Vorsteuerbelastung von 6,3 Millionen Euro für das Jahr 2025 wohl mit einem niedrigeren Konzernergebnis als zuvor in Aussicht gestellt. Ohne den Einmaleffekt liege das operative Konzernergebnis am oberen Ende der bisherigen Prognose, aber unter Berücksichtigung der Abschreibung wird nun die Erwartung für das Konzernergebnis 2025 (nach Anteilen Dritter) auf 7 bis 10 (zuvor 9 bis 12) Millionen Euro angepasst.

TUI

                        BERICHTET     PROG   PROG 
1. QUARTAL          1Q25/26  ggVj  1Q25/26   ggVj  1Q24/25 
Umsatz                4.861 -0,2%    4.883  +0,2%    4.872 
Umsatz*               4.936   +1%       --     --    4.872 
EBIT bereinigt           77  +51%       63   +24%       51 
Ergebnis nach Steuern   3,3    --      -34     --      -30 
Ergebnis je Aktie     -0,09    --    -0,14     --    -0,17 
*zu konstanten Wechselkursen 
 
AUSBLICK 2025/26 - das Unternehmen erwartet weiterhin: 
- Umsatzanstieg von 2 - 4% 
- Anstieg des bereinigten EBIT um 7 - 10 % 
 

- alle Angaben in den Tabellen in Millionen Euro, Ausnahme Ergebnis und Dividende je Aktie in Euro;

TSMC

hat den höchsten Monatsumsatz ihrer Geschichte erzielt. Dies ist das jüngste Anzeichen dafür, dass globale Technologiegiganten ihre Chip-Bestellungen nicht zurückfahren, obwohl Bedenken bestehen, dass sich im KI-Sektor eine Blase bildet.

ANGLO AMERICAN

De Beers wird wahrscheinlich an ein öffentlich-privates Konsortium verkauft werden, sagte der Chef des Mehrheitsaktionärs Anglo American, nachdem mehrere afrikanische Länder Interesse an einer Beteiligung bekundet hatten. Duncan Wanblad sagte der Financial Times, er hoffe, den Verkauf von De Beers trotz der sich verschlechternden Lage auf dem Diamantenmarkt noch in diesem Jahr abschließen zu können. "Wir sind relativ weit fortgeschritten" im Verkaufsprozess, der "mit ziemlicher Sicherheit" dazu führen werde, dass die Regierung von Botswana einen größeren Anteil an dem Unternehmen übernehmen werde, sagte er. (Financial Times)

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