META veröffentlicht KI-Agent Muse trotz Sicherheitslücken
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Doch ausgerechnet beim Zugriff auf persönliche Daten offenbart das System noch erhebliche Schwächen.
Muse ist das Herzstück von Mark Zuckerbergs Vision einer "persönlichen Superintelligenz". Der unter dem internen Projektnamen Hatch entwickelte Assistent startet zunächst in den USA und kann über eine eigene App sowie über WhatsApp genutzt werden. Eine Integration in Metas smarte Brillen soll folgen.
Die Basisversion ist kostenlos. Für eine intensivere Nutzung verlangt Meta monatlich 20 beziehungsweise 100 USD. Damit unternimmt der Facebook-Konzern einen neuen Anlauf, seine Milliardeninvestitionen in künstliche Intelligenz zu monetarisieren. Allein in diesem Jahr dürften sich die Ausgaben für Chips, Rechenzentren und andere Infrastruktur auf mehr als 130 Mrd. USD belaufen.
