Analyse
22:33 Uhr, 29.04.2026

META - Investitionspläne belasten Aktie

Der Facebook- und Instagram-Mutterkonzern Meta Platforms legt zum Jahresauftakt ein starkes Umsatz- und Gewinnwachstum vor. Die Aktie gibt nachbörslich dennoch deutlich nach, weil der Konzern seine Investitionsprognose für 2026 erneut anhebt.

Im ersten Quartal 2026 steigerte Meta den Umsatz um 33 % auf 56,31 Mrd. USD. Damit lag der Konzern über den Analystenschätzungen von 55,6 Mrd. USD. Der verwässerte Gewinn je Aktie erreichte 10,44 USD und übertraf damit die Markterwartung von 6,67 USD deutlich.

Das operative Ergebnis verbesserte sich um 30 % auf 22,87 Mrd. USD. Die operative Marge blieb mit 41 % stabil. Der Nettogewinn stieg um 61 % auf 26,77 Mrd. USD. Allerdings profitierte das Ergebnis von einem Steuerertrag in Höhe von 8,03 Mrd. USD. Ohne diesen Effekt wäre das verwässerte EPS um 3,13 USD niedriger ausgefallen.

Werbegeschäft wächst weiter stark

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