Expertenkommentar

Lieferengpässe beendet oder Ruhe vor dem Sturm?

Lieferengpässe behindern das Wirtschaftswachstum. In Deutschland steckt die Industrie sogar in einer „Flaschenhalsrezession.“ Ein Ende der Lieferengpässe ist dringend notwendig.

In Deutschland liegt der Einkaufsmanagerindex der Industrie bei 57 Punkten. Ab 50 Punkten wird Wachstum signalisiert. Das passt eigentlich nicht zu dem, was wir immer wieder hören: Lieferengpässe begrenzen den Aufschwung. Bei einem Indexwert von 57 sollte es eigentlich einen Boom geben.

Weiterlesen mit stock3 PLUS!

Unbegrenzter Zugriff auf alle stock3-Artikel, für nur 40 Cent pro Tag*!

Ihre Vorteile:

  • Exklusive und brandaktuelle Trading-Setups und Investmentideen
  • Know-how-Artikel
  • Makroviews
  • Fundamentale und Charttechnische Analysen
  • E-Mail- und Push-Benachrichtigung für neue PLUS-Artikel
  • Jeden ersten Donnerstag im Monat kostenloser Zugang zum Trading-Service PROmax**
*Monatlicher Preis von 11,99 Euro heruntergerechnet auf Tagesbasis (30 Tage/Monat)
**regulär: 74,99 Euro/Monat, Gesamtpreis über Laufzeit: 899,99 €, Preis inkl. Umsatz/MwSt.
Jetzt testen

Das könnte Sie auch interessieren

Über den Experten

Clemens Schmale
Clemens Schmale
Finanzmarktanalyst

Clemens Schmale hat seinen persönlichen Handelsstil seit den 1990er Jahren an der Börse entwickelt.

Dieser gründet auf zwei Säulen: ein anderer Analyseansatz und andere Basiswerte. Mit anders ist vor allem die Kombination aus Global Makro, fundamentaler Analyse und Chartanalyse sowie Zukunftstrends gemeint. Während Fundamentaldaten und Makrotrends bestimmen, was konkret gehandelt wird, verlässt sich Schmale beim Timing auf die Chartanalyse. Er handelt alle Anlageklassen, wobei er sich größtenteils auf Werte konzentriert, die nicht „Mainstream“ sind. Diese Märkte sind weniger effizient als andere und ermöglichen so hohes Renditepotenzial. Sie sind damit allerdings auch spekulativer als hochliquide Märkte. Die Haltedauer einzelner Positionen variiert nach Anlageklasse, beträgt jedoch meist mehrere Tage, oft auch Wochen oder Monate.

Rohstoffe, Währungen und Volatilität handelt er aktiv, in Aktien und Anleihen investiert er eher langfristig. Die Basiswerte werden direkt – auch über Futures – oder über CFDs gehandelt, in Ausnahmefällen über Optionen und Zertifikate.

Mehr über Clemens Schmale
  • Makroökonomie
  • Fundamentalanalyse
  • Exotische Basiswerte
Mehr Experten