Kommentar
12:00 Uhr, 17.04.2026

Handschrift der Politik bei Fed deutlich zu erkennen

Die US-Notenbank beteuert zwar, dass sie unabhängig ist und sich nicht von der Politik beeinflussen lassen wird, doch die Fakten sprechen inzwischen eine andere Sprache.

Ob die US-Notenbank im kommenden Monat einen neuen Vorsitzenden erhält, bleibt abzuwarten. Die Bedingungen, dass ein republikanischer Senator der Bestätigung von Kevin Warsh zustimmt, sind noch nicht gegeben. Powell könnte den Vorsitz entsprechend nach Ende der offiziellen Amtszeit weiter innehaben, auch wenn ihn Trump in diesem Fall doch noch gerne feuern will. An der Geldpolitik ändert dies nichts. Die Fed scheint wild entschlossen, den Zinssatz nicht anzutasten.

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