EVONIK - Kommt jetzt die Bodenbildung?
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Erwähnte Instrumente
- Evonik Industries AGKursstand: 14,130 € (XETRA) - Zum Zeitpunkt der VeröffentlichungVerkaufenKaufen
- Evonik Industries AG - WKN: EVNK01 - ISIN: DE000EVNK013 - Kurs: 14,130 € (XETRA)
Die Evonik-Aktie hat das Ziel der letzten Big-Picture-Analyse vom 24. September bei 12,00 - 12,30 EUR nur knapp verfehlt, bei 12,49 EUR wurde im Januar ein neues Allzeittief markiert. Zuletzt pendelte sich das Papier seitwärts ein, es läuft ein Stabilisierungsversuch.
Vor der kritischen Kursentwicklung wurde auch im Chart Tracker vom 24. September gewarnt. Die Aktie hielt sich perfekt an den bärischen Fahrplan, das Abwärtsziel wurde nur knapp verfehlt. Der Chart Tracker erscheint täglich von Montag bis Donnerstag exklusiv für unsere Plus-Leser. Jetzt kostenlos testen:
Chart aus dem Chart Tracker vom 24. September oben mit aktuellem Kursverlauf unten:
Wie geht es jetzt weiter?
Mit dem heutigen Rallyschub wird ein Doppelboden aktiviert, womit eine weitere Erholung möglich wäre. Bei 15,04 - 15,38 und 15,79 - 15,93 EUR lägen jetzt alte Tiefs und der EMA200 als Hürden, das wäre eine ideale Zielzone für bärische Pullbacks (rote Ellipse). Größere Kaufsignale würden erst bei einer nachhaltigen Rückkehr über 16 EUR entstehen.
Der Triggerbereich des Doppelbodens bei 13,50 - 13,74 EUR könnte jetzt Unterstützung für Rücksetzer bieten. Erst mit einem signifikanten Abrutschen unter 13 EUR erhalten die Bären nochmal Aufwind, dann könnten neue Tiefs im Bereich bei 12,10 - 12,40 EUR erreicht werden. Neue Verkaufssignale im Big Picture entstehen unterhalb von 12 EUR per Wochenschluss.
Fazit: Zum ersten Mal seit Mai 2025 klettert die Evonik-Aktie wieder signifikant über den EMA50, zudem wird mit dem Anstieg über die Zwischenhochs seit Ende November ein höheres Hoch erreicht und ein Doppelboden vollendet. Es ist die beste Vorlage für die Bullen seit langer Zeit, eine Erholung könnte eingeleitet werden. Als einer der großen Underperformer am deutschen Markt sollte die Aktie aktuell aber als hochspekulativ eingestuft werden. Erneute Einbrüche auf neue Tiefs sollten hier nicht verwundern.

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