Euro vor EZB-Entscheid stabil über 1,14 US-Dollar
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Der Euro hat am Donnerstag im frühen Handel vor der EZB-Ratssitzung leicht zugelegt. Die Gemeinschaftswährung wurde zuletzt bei 1,1430 US-Dollar gehandelt und lag damit etwas über dem Vortag.
Seit Ende Juni bewegt sich der Euro-Dollar-Kurs kaum. Nach jüngsten Zinssignalen aus den USA und der Eurozone fehlen Impulse; auch der durch den Iran-Krieg gestiegene Ölpreis mit potenziell höheren Inflationserwartungen änderte daran wenig.
Die Helaba warnt, Entwarnung sei verfrüht: Sollte die umkämpfte Durchschnittslinie erneut fallen, drohen Rücksetzer bis zum Jahrestief von 1,1325 im Juni.
Im Fokus steht die EZB-Entscheidung am frühen Nachmittag. Währungshüter betonen anhaltende Inflationsrisiken und Handlungsbereitschaft. Klare Hinweise auf eine unmittelbar bevorstehende Zinserhöhung sehen Helaba-Ökonomen jedoch nicht; möglich sei allenfalls ein Signal für September, zumal die Falken derzeit stärker wirken.
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