Euro gibt leicht nach
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Der Euro hat am Dienstag im frühen Handel leicht nachgegeben. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1530 US-Dollar und damit etwas weniger als am Vorabend. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Montag auf 1,1551 Dollar festgesetzt.
Im Fokus steht die Zinsentscheidung der US-Notenbank am Mittwoch; am Markt gilt eine Anhebung des Leitzinses als zu 90 Prozent eingepreist. Das technische Bild bleibt fragil: Eine erste Unterstützung liegt an der 55-Tage-Linie bei 1,1523 Dollar, die bereits getestet wurde.
Zudem richten sich die Blicke auf Stimmungsdaten aus Deutschland und den USA. Am Vormittag werden die Ergebnisse der ZEW-Umfrage erwartet; die jüngste Sentix-Befragung signalisierte bereits eine weitere Verbesserung. Angesichts der Aktienmarktkorrektur, steigender Zinsen und hoher Ölpreise seit Mai überwiegt jedoch Zurückhaltung.
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