Euro und Britisches Pfund unter Druck nach aktuellen Entwicklungen
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Der Euro hat am Dienstag gegenüber dem US-Dollar leicht nachgegeben. Am Vormittag notierte die Gemeinschaftswährung bei 1,1837 Dollar, nachdem sie zwischenzeitlich mit 1,1829 Dollar den tiefsten Stand seit über einer Woche erreicht hatte. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs zuletzt auf 1,1855 Dollar festgesetzt.
Das markttechnische Bild für den Euro hat sich eingetrübt, jedoch könnte die Gemeinschaftswährung positiv auf die Umfrageergebnisse des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) reagieren. Die befragten Finanzanalysten und Vermögensmanager könnten die starken Zahlen der deutschen Industrieaufträge im Hinterkopf haben. Eine Verbesserung beim ZEW-Erwartungssaldo könnte das höchste Niveau seit Frühjahr 2021 erreichen.
Das britische Pfund geriet nach Arbeitsmarktdaten und Lohnwachstum unter Druck. Das Lohnwachstum schwächte sich überraschend ab, und die Arbeitslosenquote stieg leicht. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Bank of England den Leitzins in diesem Jahr zweimal senkt, um die Wirtschaft zu stützen.
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