Euro rutscht weiter ab – US-Daten und Nahostlage im Fokus
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Der Euro hat am Mittwoch weiter nachgegeben. Am Morgen notierte die Gemeinschaftswährung bei 1,1578 US-Dollar und damit etwas tiefer als am Vorabend. Der Referenzkurs lag zuletzt bei 1,1590 Dollar.
Auslöser ist eine erhöhte Risikoaversion aufgrund der eskalierenden Lage im Nahen Osten. Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran rund um die Kontrolle der Straße von Hormus belastet die Märkte. Beeinträchtigte Öltransporte treiben die Preise, schüren Inflationssorgen und verstärken Spekulationen über weitere Zinserhöhungen in den USA.
Aus der Eurozone werden im Tagesverlauf keine wichtigen Konjunkturdaten erwartet. Der Markt bleibt damit anfällig für Schlagzeilen zur geopolitischen Lage. Am Nachmittag rücken US-Daten zur Beschäftigungsentwicklung des privaten Dienstleisters ADP in den Fokus, gefolgt am Freitag vom offiziellen Arbeitsmarktbericht für August.
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