Euro gewinnt leicht zum US-Dollar – Yen setzt Höhenflug fort
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Der Euro ist am Donnerstag leicht gestiegen und wurde bei 1,1603 US-Dollar gehandelt, nach knapp unter 1,16 am Vorabend. Die EZB setzte den Referenzkurs zuletzt auf 1,1578 Dollar.
Schwächere Konjunkturdaten aus der Eurozone belasteten die Gemeinschaftswährung kaum; die Stimmung der Dienstleister trübte sich im August etwas ein.
Getragen wurde der Euro von einer breiten Dollar-Schwäche. Die US-Währung stand am Morgen zu zahlreichen wichtigen Devisen unter Druck. Besonders stark legte der japanische Yen zu und setzte seinen Höhenflug fort, was Spekulationen über erneute Marktinterventionen nährte. Eine Zinserhöhung der Bank of Japan um 0,25 Punkte am 18. September gilt als vollständig eingepreist.
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