EINHELL - Die Akku-Offensive fängt die Schwäche in Übersee ab
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Finanziell steht der Werkzeughersteller dennoch deutlich robuster da als vor einem Jahr. Der Konzernumsatz erhöhte sich im ersten Halbjahr 2026 um 0,9 % auf 636,2 Mio. EUR. Währungsbereinigt lag das Wachstum bei 1,1 %. Damit übertraf Einhell das bereits hohe Vorjahresniveau leicht, obwohl ungünstige Wetterbedingungen das wichtige Gartengeschäft belasteten und die Konsumzurückhaltung anhielt.
Das Ergebnis vor Steuern und Effekten aus Kaufpreisallokationen stagnierte bei 62,6 Mio. EUR. Einschließlich dieser Effekte stieg das Vorsteuerergebnis geringfügig von 61,8 auf 62,0 Mio. EUR. Die Vorsteuermarge gab entsprechend leicht von 9,8 auf 9,7 % nach. Das EBIT verbesserte sich dagegen um 1,7 % auf 65,3 Mio. EUR, womit die operative Marge geringfügig von 10,2 auf 10,3 % zulegte.
Unter dem Strich blieb etwas weniger für die Aktionäre übrig. Der auf die Anteilseigner entfallende Konzerngewinn sank von 43,7 auf 43,3 Mio. EUR. Das Ergebnis je Aktie verringerte sich von 3,90 auf 3,80 EUR.
