Analyse

Eine nie dagewesene Verkaufslawine geht herunter

Der Coronavirus Sell Off triggert eine brachiale Verkaufslawine, die eine unglaubliche Eigendynamik entwickelt hat.

Erwähnte Instrumente

  • CAC 40 - WKN: 969400 - ISIN: FR0003500008 - Kurs: 4.044,26 Pkt (Paris)
  • AEX - WKN: 969241 - ISIN: NL0000000107 - Kurs: 432,10 Pkt (Amsterdam)
  • PSI 20 - WKN: 965508 - ISIN: PTING0200002 - Kurs: 3.805,92 Pkt (Lissabon)
  • FTSE MIB - WKN: 145814 - ISIN: IT0003465736 - Kurs: 14.937,96 € (Citi)
  • IBEX 35 - WKN: 969223 - ISIN: ES0SI0000005 - Kurs: 6.438,70 Pkt (JFD Bank)

Der Kursrutsch der zurückliegenden 3 Wochen erinnert an den Bärenmarkt der Finanzkrise ab 2007. Nur dass der Bärenmarkt mehrere Monate dauerte. Der Unterschied ist die Schnelligkeit der Kursverluste. Anbei die Charts einer Reihe europäischer Indizes.

So hart es auch klingen mag, aber der Coronacrash bietet langfristig ausgerichteten Anlegern endlich sinnvolle Kaufkurse. Es macht Sinn, in mehreren Tranchen einzusteigen.

CAC 40 Frankreich
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AEX Niederlande
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PSI 20 Portugal
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FTSE MIB Italien
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IBEX 35 Spanien
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13 / 20 Kommentare

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  • Super-Hobel
    Super-Hobel

    Irgendwann werden die Fonds ihre Puts auflösen, die Vola bleibt niemals auf 60+x %. Und neue Puts kauft jetzt keiner mehr. Und das Auflösen wird schon eine gewaltige Dynamik verursachen, wenn diese Lasten vom Dax abfallen.

    08:26 Uhr, 13.03.2020
  • Super-Hobel
    Super-Hobel

    Sind drin mit 25% auf gute deutsche Unternehmen :-) Endlich wieder die 9000!

    08:21 Uhr, 13.03.2020
  • Siegfried75
    Siegfried75

    Und wer weiß, vllt. haben wir im Februar die Vollendung der Welle 5 des Superzyklus und damit auch des Großen Superzyklus gesehen.

    06:31 Uhr, 13.03.2020
  • Siegfried75
    Siegfried75

    Langfristig sind wir tot.😉

    06:29 Uhr, 13.03.2020
  • Dr. Bull
    Dr. Bull

    Den letzten Absatz sehe ich genauso.

    00:14 Uhr, 13.03.2020
  • maddoc
    maddoc

    Das ist noch lange nicht das Ende der Fahnenstange. Corona ist nicht die Ursache der Probleme, aber der Auslöser. Der vermeldeite Virus legt die ganze Welt lahm. Und in den größten Teilen Europas und in Amerika kommt das Virus gerade erst an, ebenso in Indien und Südostasien. Viele Unternehmen sind schon in ernsten Schwierigkeiten und diese werden noch schlimmer, bis hin zur Handlungsunfähigkeit und evtl. sogar Pleite. Die Arbeitslosigkeit wird steigen und der Konsum zurückgehen. Wir hatten eh schon kaum Inflation. Und die Zinsen sind zumindest bei uns bereits bei Null. Wie sollen die Zentralbanken bei diesen niedrigen Zinsen die Märkte pushen? Hinzu kommen die Unsicherheiten am persischen Golf. Es macht einem echt Angst...

    23:07 Uhr, 12.03.2020
  • Gutschi
    Gutschi

    bei der dynamik müssen doch massenhaft Takeprofits bzw. stoplosses gezogen haben automatisch

    23:04 Uhr, 12.03.2020
    1 Antwort anzeigen
  • Gutschi
    Gutschi

    es wäre tatsächlich interessant, wieviele dieser Trades bzw. verkaufsorder durch Maschinen bzw. automatische computerverkäufe passiert sind und wieviele von hand.

    23:02 Uhr, 12.03.2020
  • Arminius09
    Arminius09

    Das ist das Ende der Liquiditätsblase, nichts anderes war irgendwann zu erwarten. Corona ist nur der Auslöser! Anlageimmobilien waren schon immer besser und sicherer!

    22:04 Uhr, 12.03.2020
    2 Antworten anzeigen
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Über den Experten

Harald Weygand
Harald Weygand
Head of Trading

Harald Weygand entschied sich nach dem Zweiten Staatsexamen in Medizin, einer weiteren wirklichen Leidenschaft, dem charttechnischen Analysieren der Märkte und dem Trading, nachzugehen. Nach längerem, intensivem Studium der Theorie ist Weygand als Profi-Trader seit 1998 am Markt aktiv. Im Jahr 2000 war er einer der Gründer der stock3 AG und des Portals www.stock3.com. Dort ist er für die charttechnische Analyse von Aktien, Indizes, Rohstoffen, Devisen und Anleihen zuständig. Über die Branche hinaus bekannt ist der Profi-Trader für seine Finanzmarktanalysen sowie aufgrund seiner Live-Analysen auf Anlegerveranstaltungen und Messen.

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