Analyse

DÜRR - 50 % Kurspotenzial auf mittlere Sicht?

Vergangene Woche hatte Dürr einen Kapitalmarkttag abgehalten. Nach einer Gewinnwarnung, die maßgeblich der schlechten Entwicklung bei der Tochterfirma Homag geschuldet war, stürzte die Dürr-Aktie ab.

Seither versucht sich das Papier an einer Bodenbildung auf niedrigem Niveau. Zuletzt äußerte ich mich an dieser Stelle Mitte Oktober bei einem Aktienkurs von 23 EUR positiv. Die Bewertung beinhaltet bereits viel Negatives. Heute notiert die Aktie noch einmal tiefer. Sollten Antizykliker zugreifen?

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Über den Experten

Sascha Gebhard
Sascha Gebhard
Redakteur

Sascha Gebhard hat nach einer klassischen Ausbildung zum Bankkaufmann im Laufe der Jahre bei verschiedenen Banken gearbeitet. Er absolvierte neben dem Beruf die Studiengänge zum Diplom-Betriebswirt (VWA) sowie den Finanz- und Investment Ökonom (VWA). Von 2008 bis 2016 war er als Eigenhändler auf eigene Rechnung an den Finanzmärkten aktiv. Weiterhin publizierte er für verschiedene Finanzverlage und schrieb zahlreiche Fachartikel rund um das Thema Börse. Die in den jeweiligen Diensten geführten Realgeld- sowie Musterdepots konnte stets überdurchschnittliche Renditen erwirtschaften. Sein Steckenpferd ist seit jeher der deutsche Aktienmarkt, wo er bestens vernetzt ist, und eine Vielzahl an Unternehmen bereits seit mehr als 15 Jahren aktiv verfolgt. Seit 2022 ist Sascha Gebhard fester Bestandteil des Redaktionsteams von stock3. Im Premium-Service Trademate betreut er das Depot "Deutsche Aktien".

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