Analyse

DEUTSCHE TELEKOM - Die Ruhe vor dem Sturm

Die Deutsche Telekom bewet sich sseit Wochen kaum und tendiert in einer engen Range seitwärts. Kommt bald wieder Dynamik auf?

Erwähnte Instrumente

  • Deutsche Telekom AG - WKN: 555750 - ISIN: DE0005557508 - Kurs: 15,000 € (XETRA)

Die Aktie der Deutschen Telekom erholte sich nach dem Tief im März 2020 bei 10,40 EUR zügig und kletterte bis 19. Juni 2020 auf ein Hoch bei 15,57 EUR. Anfang September kam es zu einem Ausbruchsversuch über dieses Hoch, der aber sofort abverkauft wurde. Die Aktie fiel in den Unterstützungsbereich um 12,92-12,73 EUR zurück.

Der Wert erholt sich Ende Oktober/Anfang November zügig von diesen Verlusten und näherte sich dem Hoch aus dem Juni wieder an.

Seit 30. November bewegt sich die Aktie unterhalb dieses Hochs und oberhalb des EMAs 200 bei 14,72 EUR seitwärts. Diese Seitwärtsbewegung mit der recht geringen Volatilität nimmt inzwischen zeitlich extreme Ausmaße an. Die Aktie der Deutschen Telekom bewegt sich zwar immer wieder für längere Phasen kaum. Aber inzwischen sind mehr als drei Monate vergangen. Dies ist für diesen Wert ein eher ungewöhnlich langer Zeitraum.

Wenn sich eine Aktie so lange ohne große Volatilität seitwärts bewegt, ist dies ein relativ sicheres Zeichen dafür, dass die nächste Trendbewegung sehr dynamisch ablaufen dürfte.

Bald sollte Dynamik aufkommen

Sollte die Aktie der Deutschen Telekom über den Widerstandsbereich zwischen 15,57-15,72 EUR ausbrechen, dann könnte es zu einer dynamischen Rally in Richtung 16,25/63 EUR und später sogar über 18 EUR kommen. Sollte der Wert aber stabil unter den EMA 200 abfallen, dann müsste mit einer dynamischen Abwärtsbewegung in Richtung 14,11 EUR und 12,92/73 EUR gerechnet werden.

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Über den Experten

Alexander Paulus
Alexander Paulus
Technischer Analyst und Trader

Alexander Paulus kam zunächst über Börsenspiele in der Schule mit der Börse in Kontakt. 1997 kaufte er sich seine erste Aktie. Nach einigen Glückstreffern schmolz aber in der Asienkrise 1998 der Depotbestand auf Null. Da ihm das nicht noch einmal passieren sollte, beschäftigte er sich mit der klassischen Charttechnik und veröffentlichte seine Analysen in verschiedenen Foren. Über eine Zwischenstation kam er im April 2004 zur BörseGo AG und veröffentlicht seitdem seine Analysen auf GodmodeTrader.de.

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