DAX vor US-Arbeitsmarktdaten weiter stark – Warten auf die Abkühlung
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Heute gilt die volle Aufmerksamkeit der Anleger den am Nachmittag veröffentlichten Arbeitsmarktdaten aus den USA. Die Leitzinsen der Fed steigen und der robuste Jobmarkt ist der Teufel, der den Lohndruck erzeugt. Deshalb könnten heute im Fall schwacher Arbeitsmarktdaten die Kurse an der Börse in die Höhe schnellen, da dies als ein weiterer Hinweis auf eine sinkende Inflation verstanden würde.
Zu gute Daten dürften hingegen eine Magenverstimmung bei den Investoren auslösen. Das gilt vor allem für die schon seit einem Jahr strauchelnden Aktien aus dem Technologiebereich. In diesem Fall könnte sich auch die Schere zwischen den Blue Chips und den Aktien aus dem diesem Sektor noch weiter öffnen. Denn erstere brauchen einen starken Arbeitsmarkt, um die gestiegenen Erzeugerpreise möglichst an die Endkunden weiterzuleiten, letztere brauchen niedrige Zinsen.
Eine hohe Inflation wird oft mit einem starken Arbeitsmarkt in Verbindung gebracht, da Unternehmen in diesem Fall in der Lage sind, höhere Preise für ihre Produkte oder Dienstleistungen zu verlangen. Damit machen sie zwar mehr Gewinn, trägt aber dazu bei, mehr Inflation zu erzeugen. Ein starker Arbeitsmarkt kann auch dazu führen, dass die Löhne der Arbeitnehmer steigen, was wiederum die Inflation ankurbeln kann. Die amerikanische Notenbank versucht deshalb mit ihrer restriktiven Geldpolitik, den Arbeitsmarkt abzuschwächen, um die Inflation zu dämpfen.
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