Analyse

COMMERZBANK - Vor den Zahlen erhöhen die Verkäufer den Druck

Die Aktie der Commerzbank prallte Anfang Januar von der mittelfristigen Hürde bei 12,00 EUR nach unten ab und befindet sich seither in einer dynamischen Abwärtsbewegung. Die aktuelle Erholung steht vor den Zahlen am Donnerstag auf wackeligen Beinen.

Im ersten Teil der im Januar begonnenen Verkaufswelle brach die Aktie der Commerzbank unter den wichtigen Support bei 11,11 EUR und die darunter liegende kurzfristige Aufwärtstrendlinie bei rund 10,60 EUR ein. Nach einer kurzen Erholungsphase legten die Verkäufer Anfang Februar nach und drückten den Kurs an das Zwischenziel bei 10,10 EUR. Hier startete zuletzt eine Erholung, die allerdings viel weiter aufwärts führen müsste, um den scharfen Einbruch vom 07. Februar zu kontern.

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Über den Experten

Thomas May
Thomas May
Experte für Fibonacci-Analyse

Thomas May entdeckte Ende der 1990er Jahre die Leidenschaft für die Börse. Zu Beginn fundamental orientiert, war er bald von der Charttechnischen Analyse begeistert und befasste sich intensiv mit klassischer Charttechnik, Elliott Wellen, Fibonacci- und Zyklenanalyse. Seit 2010 im Team der stock3 AG war er von 2012 bis 2016 Chefredakteur von GodmodeTrader.de, ist Autor der DVDs „Charttechnik für Einsteiger“ und „Fibonacci-Trading“, Mitherausgeber des ersten Teils von „Das große GodmodeTrader-Handbuch“ sowie einer der Autoren im zweiten Teil der Buchserie. Auf stock3 liegt sein Schwerpunkt auf charttechnischen Edelmetall-, Aktien- und Indexanalysen. Auf dem stock3 Terminal betreut der leidenschaftliche Swing-Trader seinen eigenen Desktop für Chartanalysen und Trading-Setups und handelt zudem aktiv im Depot "Gehebeltes Swing-Trading" des Premium-Services Trademate.

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