Kommentar
11:31 Uhr, 13.03.2026

"Deutschland reformiert im Schneckentempo"

Eigentlich hatte die Chemiebranche nach dem Regierungswechsel im vergangenen Jahr auf eine Besserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gehofft. Doch daraus wurde nichts. Jetzt dürfte der Iran-Krieg für zusätzliche Belastungen sorgen.

Schon bisher waren die Prognosen alles andere als rosig: Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) hatte für den chemisch-pharmazeutischen Bereich insgesamt eine stagnierende Produktion im Jahr 2026 und für die enger gefasste Chemiebranche einen Produktionsrückgang um ein Prozent und ein Umsatzminus von zwei Prozent erwartet. Doch der Iran-Krieg wirft nun auch die pessimistischen Erwartungen noch einmal über den Haufen.

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