K+S schießt hoch - Prognose nach starken Zahlen angehoben
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Nach vorläufigen Berechnungen erzielte K+S im ersten Quartal 2026 ein EBITDA von rund 280 Mio. EUR. Damit lag der Wert deutlich über der Vara-Konsensschätzung von 225 Mio. EUR. Im Vorjahresquartal hatte das EBITDA 201 Mio. EUR erreicht. Auch der bereinigte freie Cashflow fiel mit rund 87 Mio. EUR höher aus als vom Markt erwartet. Der Konsens hatte hier bei 58 Mio. EUR gelegen, nach 32 Mio. EUR im ersten Quartal 2025.
Als Treiber nannte das Unternehmen ein besser als erwartetes Auftausalzgeschäft sowie eine stärkere Entwicklung im Kundensegment Landwirtschaft. Dort lagen Absatzmenge und Durchschnittspreis im März über den Erwartungen. Für das erste Quartal meldete K+S eine Absatzmenge von 1,97 Mio. t und einen Durchschnittspreis von 336 EUR je Tonne, jeweils ohne Handelsware. Positiv wirkten sich zudem der Produkt- und Regionalmix, eine schnellere Umsetzung von Preiserhöhungen, ein stärkerer US Dollar sowie Kostendisziplin aus.
