Brent nähert sich 105 US-Dollar – Aufwärtstrend hält an
- Lesezeichen für Artikel anlegen
- Artikel Url in die Zwischenablage kopieren
- Artikel per Mail weiterleiten
- Artikel auf X teilen
- Artikel auf WhatsApp teilen
- Ausdrucken oder als PDF speichern
Die Ölpreise sind am Montag weiter gestiegen. Ein Ende des Iran-Kriegs ist nicht in Sicht. Am Morgen kostete ein Barrel Brent zur Lieferung im Mai 104,61 US-Dollar, rund anderthalb Prozent mehr als am Freitag. Vor einer Woche lag das Hoch bei knapp 120 Dollar; vor der Eskalation Ende Februar nur bei etwa 73 Dollar.
Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus, zentrale Route für Öl und Flüssiggas, bleibt stark beeinträchtigt. US-Präsident Donald Trump forderte NATO-Verbündete auf, Öltransporte in der Region zu sichern.
Die Freigabe strategischer Ölreserven konnte den Preisanstieg bislang nicht stoppen. Laut Internationaler Energieagentur (IEA) sind freigegebene Mengen in Asien umgehend verfügbar, um blockierte Lieferungen zu ersetzen; insgesamt wurden zuletzt 400 Millionen Barrel angekündigt.
IEA-Direktor Fatih Birol spricht von einem beispiellosen zusätzlichen Angebot ab dem 16. März, betont aber, dass die Öffnung der Straße von Hormus entscheidend für stabile Lieferströme bleibt.
Passende Produkte
| WKN | Long/Short | KO | Hebel | Laufzeit | Bid | Ask |
|---|
