BMW mit Umsatz- und Gewinnrückgang - 4. Quartal schwach
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DOW JONES--Belastet von einem schwierigen Marktumfeld in China hat BMW vergangenes Jahr weniger umgesetzt und verdient. Besonders im vierten Quartal spürte der Münchener Premiumautohersteller Gegenwind - der Konzernumsatz und die Marge im Autogeschäft liegen teils deutlich unter den Markterwartungen. Der Ausblick für das Gesamtjahr fällt vorsichtig aus.
Die operative Rendite im Kerngeschäft mit Premiumautos sackte 2025 auf 5,3 Prozent von 6,3 Prozent im Vorjahr ab. Alleine im vierten Quartal sank die Rendite auf 3,7 von 5,5 Prozent im Vorjahr. Analysten haben im Konsens für das Schlussquartal mit 4,0 Prozent gerechnet.
Im Gesamtjahr 2025 sank der Umsatz im Konzern den weiteren Angaben zufolge um 6,3 Prozent auf 133,5 Milliarden Euro. Das EBIT sackte sogar um knapp 12 Prozent auf 10,19 Milliarden Euro ab. Nach Steuern verdiente BMW im Konzern den weiteren Angaben zufolge 7,45 Milliarden Euro, 3 Prozent weniger als vor einem Jahr.
Im Gesamtjahr 2026 soll die Marge im Autogeschäft zwischen 4 bis 6 Prozent liegen. Der Absatz soll 2026 in etwa stabil zum Vorjahres liegen. Das Konzernergebnis vor Steuern soll moderat sinken.
Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com
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