Deutsche Industrie will Zugang zu kritische Mineralien sichern - Zeitung
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DOW JONES--Deutsche Industrieunternehmen machen sich nach Informationen der Financial Times für die Gründung eines Handelshauses nach japanischem Vorbild stark. Ziel sei es, die Versorgung mit kritischen Rohstoffen zu sichern und sich so gegen Chinas Vormachtstellung bei Seltenen Erden zu schützen, zitiert die Zeitung namentlich nicht genannte Quellen .
Zu den Befürwortern dieser Idee zählen dem Bericht zufolge etwa der Rüstungskonzern Rheinmetall und der Autohersteller BMW, ebenso wie deutsche Industrieverbände, darunter der Autolobbyverband VDA und der Rüstungsverband BDSV. Auch die Lobby der Maschinenbauer VDMA und der Elektroverband ZVEI beteiligen sich demnach an den Gesprächen.
Ein BMW-Sprecher sagte der Zeitung, die Versorgungsrisiken für Unternehmen erforderten ein "koordiniertes Handeln". Der VDA erklärte, man befinde sich im "regelmäßigen Austausch mit relevanten Partnern aus Industrie und Politik" zur Versorgung mit kritischen Rohstoffen. Rheinmetall, der BDSV, der VDMA und der ZVEI wollten sich laut FT nicht äußern.
Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com
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