BASF setzt auf China
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Der jüngst eröffnete neue BASF-Verbundstandort im südchinesischen Zhanjiang (Investitionsvolumen: 8,7 Mrd. €) spielt eine wichtige Rolle für das Wachstum des größte deutschen Chemiekonzerns. Zhanjiang ist weltweit der siebte Verbundstandort von BASF und der drittgrößte nach Ludwigshafen und Antwerpen. BASF hat jetzt für den Standort die Finanzziele bestätigt: Während in diesem Jahr wegen Abschreibungen von über 500 Mio. € und der hohen Anlaufkosten noch ein leicht negatives bereinigtes Ebitda anfällt, soll 2027 dann ein positiver Ergebnisbeitrag anfallen. 2030 will BASF dann vor Ort einen Umsatz von 4 bis 5 Mrd. € und ein bereinigtes Ebitda von 1 bis 1,2 Mrd. € erzielen.
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